ist wie ein Déjà vu.
Nein, bei mir wurde er doch glatt aufgelockert: Bereitschaftsdienst am Firmenevent. Die ganze Belegschaft ist auf Achse, und ich darf an 2,5 Stunden wie ein Dödel mit Handy und Notebook rumrennen, falls ein wichtiger Kunde anruft.
Gut, ich bin Dienstleister aus freien Stücken und mit Herz dabei, da kann mich sowas nicht schocken. Aber nerven tut es schon.
Gestern abend bin ich beim Bäcker noch vorbeigeflitzt und habe Brezen gekauft - darauf einen guten Frischkäse und das war unser Abendessen.
Manche essen auch Semmeln mit Frischkäse und Paprika-Chips, ich besinne mich da lieber auf bewährte Genüsse.
Da ich heute noch kein Frühstück hatte, machen mir diese Gedankengänge irgendwie Appetit, hoffentlich kommt die Brotzeitfrau bald...
Gestern nacht kam eine Freundin bei mir an, deren Vater liegt im Koma und sie wird die nächste Zeit mein Gast sein.
Auch von hier aus alles Gute und ich drücke die Daumen, dass es Deinem Vater bald wieder besser geht!
Dienstag, 4. September 2007
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