Hallöle!
Wie ihr sicher schon festgestellt habt, fehlen hier ein paar Posts.
Die letzten Tage waren sowohl stressig als durch Krankheit geprägt.
Gestern morgen hatte ich in der Früh immer noch knapp 39°C, das hemmt den Tagesablauf schon etwas.
Klasse war es, dass ich in der Früh gleich in die Kälte durfte, da mein Hund rausmusste.
Aber selbst er hat gemerkt, dass ich nicht so fit bin, und weniger als sonst an der Leine gezogen.
Das zur Erklärung, ich hol mir noch nen Tee und hoffe, dass ich bald wieder fit bin.
Sonntag, 30. September 2007
Dienstag, 25. September 2007
Internet-Wahn
Hallöle!
Wer kennt sie nicht, die Probleme mit seinem Provider?
Ich durfte gestern fast miterleben, welch seltsamen Blüten sowas treiben kann.
Sonntag, 23:40
Die Internetverbindung wird getrennt. So ein Mist, ich war gerade am spielen und bin kurz vor nem Endmob in einer Instanz gestanden. Als Tank. Das ist unfein. Als Schicksal hingenommen und ins Bett gegangen.
Montag, 10:18
Anruf von Freund in Firma. Muss ihm mal meine Durchwahl geben, bald kennt er alle Kolleginnen.
Das Internet geht immer noch nicht, also seine Frage, ob da ne Rechnung offen sei.
Aktuell ist nichts bekannt, schnell aufs Konto geschaut, letzte Rechnung wurde bezahlt.
Folgenschwerer Satz: "Dann ruf ich mal bei der Hotline an!"
Montag, 15:10
Zweiter Anruf von Freund.
Der hat einen Telefonmarathon mit unserem Provider hinter sich.
Nachdem beim Leitung prüfen die Verbindung getrennt wurde, hat er nochmal angerufen.
Da wurde er in die technische Abteilung verbunden und dort nahm das Drama seinen Lauf.
Die Sachbearbeiterin hatte einen starken Dialekt (sächsisch), dass mein Freund sie kaum verstanden hat.
Als er meinte, dass wir einen Router einsetzen, wurde jegliche Hilfe verweigert mit dem Hinweis: "das unterstützen wir nicht!"
Aha. Ich hatte sowohl beim Vertragsabschluss als auch bei der Tarifänderung den Einsatz des Routers als möglich zugesichert bekommen. Auch bei den beiden technischen Problemen, die wir bisher hatten, wurde uns geholfen, trotz Router.
Nun gut, mein Freund wollte den Vorgesetzten der ziemlich unfreundlichen Sachbearbeiterin sprechen, der war nicht da. Die Dame hat nichtmal ihren Namen genannt, sondern einfach aufgelegt.
Jetzt mal ehrlich: ich bin selber im Support, ich weiss, dass der Agent nie und nimmer auflegen darf. Aber nun ja.
Unverzagt, mit einer Wut im Bauch, hat mein Freund nochmal angerufen. Wieder das Problem erklärt. Und was neues erfahren! Es sei da ein Betrag aus 2005 offen.
Ach? Mein Provider hat immer abgebucht...Deshalb sei der Internetzugang gesperrt worden.Ohne schriftliche Erinnerung? Oder nochmalige Mahnung mit Ankündigung der Sperrung?
Ergeben fragt mein Freund nach dem offenen Betrag: 7,95 Euro!
Auch der Sachbearbeiter am anderen Ende der Leitung meinte: wegen solch einem Betrag sollte die Verbindung nicht gesperrt werden.Er würde sich kümmern und versuchen, die Leitung innerhalb von 30 min wieder freizuschalten.
Ging natürlich nicht.
Wir haben den offenen Betrag gleich überwiesen, damit die Verbindung wieder entsperrt wird.
Ein Beschwerdeschreiben ging auch raus, den Schlußsatz zitere ich hier: "Wenn wir als Kunden nicht mehr erwünscht sind, dann kann man uns das auf andere Art und Weise mitteilen, als solche Umwege zu gehen."
Wer kennt sie nicht, die Probleme mit seinem Provider?
Ich durfte gestern fast miterleben, welch seltsamen Blüten sowas treiben kann.
Sonntag, 23:40
Die Internetverbindung wird getrennt. So ein Mist, ich war gerade am spielen und bin kurz vor nem Endmob in einer Instanz gestanden. Als Tank. Das ist unfein. Als Schicksal hingenommen und ins Bett gegangen.
Montag, 10:18
Anruf von Freund in Firma. Muss ihm mal meine Durchwahl geben, bald kennt er alle Kolleginnen.
Das Internet geht immer noch nicht, also seine Frage, ob da ne Rechnung offen sei.
Aktuell ist nichts bekannt, schnell aufs Konto geschaut, letzte Rechnung wurde bezahlt.
Folgenschwerer Satz: "Dann ruf ich mal bei der Hotline an!"
Montag, 15:10
Zweiter Anruf von Freund.
Der hat einen Telefonmarathon mit unserem Provider hinter sich.
Nachdem beim Leitung prüfen die Verbindung getrennt wurde, hat er nochmal angerufen.
Da wurde er in die technische Abteilung verbunden und dort nahm das Drama seinen Lauf.
Die Sachbearbeiterin hatte einen starken Dialekt (sächsisch), dass mein Freund sie kaum verstanden hat.
Als er meinte, dass wir einen Router einsetzen, wurde jegliche Hilfe verweigert mit dem Hinweis: "das unterstützen wir nicht!"
Aha. Ich hatte sowohl beim Vertragsabschluss als auch bei der Tarifänderung den Einsatz des Routers als möglich zugesichert bekommen. Auch bei den beiden technischen Problemen, die wir bisher hatten, wurde uns geholfen, trotz Router.
Nun gut, mein Freund wollte den Vorgesetzten der ziemlich unfreundlichen Sachbearbeiterin sprechen, der war nicht da. Die Dame hat nichtmal ihren Namen genannt, sondern einfach aufgelegt.
Jetzt mal ehrlich: ich bin selber im Support, ich weiss, dass der Agent nie und nimmer auflegen darf. Aber nun ja.
Unverzagt, mit einer Wut im Bauch, hat mein Freund nochmal angerufen. Wieder das Problem erklärt. Und was neues erfahren! Es sei da ein Betrag aus 2005 offen.
Ach? Mein Provider hat immer abgebucht...Deshalb sei der Internetzugang gesperrt worden.Ohne schriftliche Erinnerung? Oder nochmalige Mahnung mit Ankündigung der Sperrung?
Ergeben fragt mein Freund nach dem offenen Betrag: 7,95 Euro!
Auch der Sachbearbeiter am anderen Ende der Leitung meinte: wegen solch einem Betrag sollte die Verbindung nicht gesperrt werden.Er würde sich kümmern und versuchen, die Leitung innerhalb von 30 min wieder freizuschalten.
Ging natürlich nicht.
Wir haben den offenen Betrag gleich überwiesen, damit die Verbindung wieder entsperrt wird.
Ein Beschwerdeschreiben ging auch raus, den Schlußsatz zitere ich hier: "Wenn wir als Kunden nicht mehr erwünscht sind, dann kann man uns das auf andere Art und Weise mitteilen, als solche Umwege zu gehen."
Montag, 24. September 2007
Zicken-Kriege
Hallöle!
Na, hattet ihr auch ein entspanntes Wochenende?
Ich hab es mir gut gehen lassen.
Leider ist sowohl der Besuch auf dem Mittelaltermarkt ausgefallen als auch der Filmabend.
Aber ich habe das schöne Wetter genutzt und war draussen.
Auf dem Spielplatz zu sein ist meistens langweilig. Da meine Tochter schon selbstständig ist, muss ich nicht mehr mit Schaufel und Eimer bewaffnet in der Sandkiste sitzen und Burgen bauen.Ich kann gemütlich auf einer Bank Stellung beziehen und die Kinder beobachten - und deren Mütter.
Es ist immer wieder amüsant, die unterschiedlichen Werte und Erziehungsmethoden aufeinander prallen zu sehen.
Folgendes Szenario: die Kinder rutschen ohne grössere Probleme. Es herrscht normale, ausgelassene Stimmung.
Da trübt ein Schrei die Idylle: "Mamaaaaa, der da hat mich angespuckt!"
Oha. Das sieht nach Drama aus, die Aufmerksamkeit der anwesenden Erziehungsberechtigten wendet sich dem Schreihals und seiner Mutter zu.
Diese muss das abprüfen und folgt zusammen mit ihrem Sohn dem Aggressor bis an die Rutsche.
Dort kommt dann die knappe Zurechtweisung: "Du da! Spucken tut man nicht!"
Der Angeklagte zuckt mit den Schultern: "Wenn er Arschloch zu mir sagt, spuck ich!"
Da erhebt sich die Mutter des Spuckers.
Die Mutter des Beschimpfers zetert gleich los: "Was ist das denn für eine Erziehung, dass man sein Kind spucken lässt? Das ist asozial!"
Uh, uh. Das Drama nähert sich seinem Höhepunkt.Das Wort asozial auf dem Spieplatz fallen zu lassen ist immer schlecht.
Die Mutter des Spuckers springt gleich darauf an: "Ach, und andere Kinder als Arschloch zu bezeichnen ist nicht asozial?"
Daraufhin erhebt sich allgemeines Gemurmel, es wird zwischen den anwesenden Eltern diskutiert, die meisten finden das Spucken schlimmer als das Schimpfwort.
Die Mütter an sich kommen zu keinem endgültigen Ergebnis, während sie sich noch ankeifen, spielen die beiden Jungs gemeinsam Fangen.
Na, hattet ihr auch ein entspanntes Wochenende?
Ich hab es mir gut gehen lassen.
Leider ist sowohl der Besuch auf dem Mittelaltermarkt ausgefallen als auch der Filmabend.
Aber ich habe das schöne Wetter genutzt und war draussen.
Auf dem Spielplatz zu sein ist meistens langweilig. Da meine Tochter schon selbstständig ist, muss ich nicht mehr mit Schaufel und Eimer bewaffnet in der Sandkiste sitzen und Burgen bauen.Ich kann gemütlich auf einer Bank Stellung beziehen und die Kinder beobachten - und deren Mütter.
Es ist immer wieder amüsant, die unterschiedlichen Werte und Erziehungsmethoden aufeinander prallen zu sehen.
Folgendes Szenario: die Kinder rutschen ohne grössere Probleme. Es herrscht normale, ausgelassene Stimmung.
Da trübt ein Schrei die Idylle: "Mamaaaaa, der da hat mich angespuckt!"
Oha. Das sieht nach Drama aus, die Aufmerksamkeit der anwesenden Erziehungsberechtigten wendet sich dem Schreihals und seiner Mutter zu.
Diese muss das abprüfen und folgt zusammen mit ihrem Sohn dem Aggressor bis an die Rutsche.
Dort kommt dann die knappe Zurechtweisung: "Du da! Spucken tut man nicht!"
Der Angeklagte zuckt mit den Schultern: "Wenn er Arschloch zu mir sagt, spuck ich!"
Da erhebt sich die Mutter des Spuckers.
Die Mutter des Beschimpfers zetert gleich los: "Was ist das denn für eine Erziehung, dass man sein Kind spucken lässt? Das ist asozial!"
Uh, uh. Das Drama nähert sich seinem Höhepunkt.Das Wort asozial auf dem Spieplatz fallen zu lassen ist immer schlecht.
Die Mutter des Spuckers springt gleich darauf an: "Ach, und andere Kinder als Arschloch zu bezeichnen ist nicht asozial?"
Daraufhin erhebt sich allgemeines Gemurmel, es wird zwischen den anwesenden Eltern diskutiert, die meisten finden das Spucken schlimmer als das Schimpfwort.
Die Mütter an sich kommen zu keinem endgültigen Ergebnis, während sie sich noch ankeifen, spielen die beiden Jungs gemeinsam Fangen.
Freitag, 21. September 2007
Wut tut gut
Hallöle!
Heute muss ich euch etwas persönlicheres erzählen.
Der gestrige Abend war der reine Horror für mich.
Mein Mann ist Hobby-Fotograf, was für mich lange Zeit schwer zu akzeptieren war, da ich mich nicht ablichten lassen wollte.Ich habe schon immer ein Problem gehabt, wenn ich wusste, dass er andere Frauen leichtbekleidet fotografiert.Irgendwann habe ich einfach gesagt, ich will nicht wissen, wen er wie fotografiert und das ging recht gut.
Bis gestern.
Mangels alternativer Location wurden in unserem Wohnzimmer Aktfotos gemacht.
Seit gestern nachmittag wollte ich nicht mehr nach Hause, ich wusste, dass die Tür zu ist und ich nichts sehe, aber allein das anwesend sein müssen brachte mich in Rage.
Ich habe schon Nächte davor wach gelegen und gegrübelt, warum mich so etwas dermassen aus der Fassung bringt?Viele Szenarien habe ich durch, ich weiss, was man mit Bildbearbeitung erreichen kann (Vorher/Nachher-Bilder sind oftmals verblüffend). Ich weiss, dass mein Mann in diesem Moment nicht eine nackte Frau sieht, sondern ein Motiv, dass auch ein Kochtopf sein könnte.
Es hat lang gedauert, bis ich rausgefunden habe, was mich da so treibt: der Neid.
Ja, es ist Neid! Ich gebe es zu. Schon lange unzufrieden mit meinem Körper, würde ich auch gerne solche Bilder von mir machen lassen, aber mit meiner Figur fällt das aus (hab ja ein Herz für Fotografen). Ich weiss, es gibt Männer, die finden Frauen mit Rubensfiguren sexy - ich tu mich da schwer.
Zum Glück konnte ich mittels Beherrschung meinerseits das Ganze gut überstehen, ich war ungewohnt wortkarg und angefressen (bei mir kochte die Wut im Bauch), aber es kam zu keiner Eskalation.
Es ist faszinierend, welche Wege der Neid in meinem Kopf geht, ich habe nach Dingen gesucht, um mich abzureagieren, hab olle Kamellen in meinen Gedanken wieder aufgewärmt und hochgekocht.Wenn ich mich nicht gezwungen hätte, meinen Mund zu halten, dann hätte ich einiges gesagt, dass ich nur Sekunden später bitter bereut hätte.
Zum Glück habe ich gestern Fleischpfanzerl gemacht, der Teig hat mir die satten Fausthiebe nicht übelgenommen :P
Heute muss ich euch etwas persönlicheres erzählen.
Der gestrige Abend war der reine Horror für mich.
Mein Mann ist Hobby-Fotograf, was für mich lange Zeit schwer zu akzeptieren war, da ich mich nicht ablichten lassen wollte.Ich habe schon immer ein Problem gehabt, wenn ich wusste, dass er andere Frauen leichtbekleidet fotografiert.Irgendwann habe ich einfach gesagt, ich will nicht wissen, wen er wie fotografiert und das ging recht gut.
Bis gestern.
Mangels alternativer Location wurden in unserem Wohnzimmer Aktfotos gemacht.
Seit gestern nachmittag wollte ich nicht mehr nach Hause, ich wusste, dass die Tür zu ist und ich nichts sehe, aber allein das anwesend sein müssen brachte mich in Rage.
Ich habe schon Nächte davor wach gelegen und gegrübelt, warum mich so etwas dermassen aus der Fassung bringt?Viele Szenarien habe ich durch, ich weiss, was man mit Bildbearbeitung erreichen kann (Vorher/Nachher-Bilder sind oftmals verblüffend). Ich weiss, dass mein Mann in diesem Moment nicht eine nackte Frau sieht, sondern ein Motiv, dass auch ein Kochtopf sein könnte.
Es hat lang gedauert, bis ich rausgefunden habe, was mich da so treibt: der Neid.
Ja, es ist Neid! Ich gebe es zu. Schon lange unzufrieden mit meinem Körper, würde ich auch gerne solche Bilder von mir machen lassen, aber mit meiner Figur fällt das aus (hab ja ein Herz für Fotografen). Ich weiss, es gibt Männer, die finden Frauen mit Rubensfiguren sexy - ich tu mich da schwer.
Zum Glück konnte ich mittels Beherrschung meinerseits das Ganze gut überstehen, ich war ungewohnt wortkarg und angefressen (bei mir kochte die Wut im Bauch), aber es kam zu keiner Eskalation.
Es ist faszinierend, welche Wege der Neid in meinem Kopf geht, ich habe nach Dingen gesucht, um mich abzureagieren, hab olle Kamellen in meinen Gedanken wieder aufgewärmt und hochgekocht.Wenn ich mich nicht gezwungen hätte, meinen Mund zu halten, dann hätte ich einiges gesagt, dass ich nur Sekunden später bitter bereut hätte.
Zum Glück habe ich gestern Fleischpfanzerl gemacht, der Teig hat mir die satten Fausthiebe nicht übelgenommen :P
Donnerstag, 20. September 2007
Alltags-Hektik
Hallöle!
Jeder, den ich bisher gefragt habe, kennt es.
Man hat einiges vor, macht hier und da etwas und schafft im Endeffekt doch nichts.
Ich wollte heute diesen Post schon viel früher schreiben, wollte einen wichtigen Brief schreiben, mein Workflow quillt über und nebenher müssen ja auch noch Telefonate gemacht werden.
Meinen Geldbeutel wollte ich auch ausmisten (da sind noch Belege drin: Sommerbad 2006), Arzttermine sollte ich auch machen.
Aber irgendwie: ich komme zu nix. Kaum setze ich mich hin und will einen Anruf machen, werde ich anderweitig gebraucht. Ist heute echt auffällig.
An manchen Tagen schlafe ich fast ein, an anderen komme ich kaum mit meinen Aufgaben weiter...
Und, haha, wer nun denkt, dass ich das besser organisieren müsste: geht nicht. Ich kann meinen Arbeitstag noch so strukturieren, es kommt immer ein Kollege und will das. Oder dieses. Manchmal auch jenes.
Heute abend erwartet mich ein Berg Hackfleisch, ich will Hackbällchen machen, das wird lecker, aber zeitintensiv.
Freu mich aber drauf, so feine Fleischkugeln mit Gemüse, Sosse und Kroketten... jaaaa, das wird fein :D
Momentaner Plan fürs Wochenende:
Freitag hab ich Zeit zum zocken, Samstag geht es auf den Mittelaltermarkt und danach evtl. Film schauen mit Freundin. Sonntag? Keine Planung, Ruhezeit.
Jeder, den ich bisher gefragt habe, kennt es.
Man hat einiges vor, macht hier und da etwas und schafft im Endeffekt doch nichts.
Ich wollte heute diesen Post schon viel früher schreiben, wollte einen wichtigen Brief schreiben, mein Workflow quillt über und nebenher müssen ja auch noch Telefonate gemacht werden.
Meinen Geldbeutel wollte ich auch ausmisten (da sind noch Belege drin: Sommerbad 2006), Arzttermine sollte ich auch machen.
Aber irgendwie: ich komme zu nix. Kaum setze ich mich hin und will einen Anruf machen, werde ich anderweitig gebraucht. Ist heute echt auffällig.
An manchen Tagen schlafe ich fast ein, an anderen komme ich kaum mit meinen Aufgaben weiter...
Und, haha, wer nun denkt, dass ich das besser organisieren müsste: geht nicht. Ich kann meinen Arbeitstag noch so strukturieren, es kommt immer ein Kollege und will das. Oder dieses. Manchmal auch jenes.
Heute abend erwartet mich ein Berg Hackfleisch, ich will Hackbällchen machen, das wird lecker, aber zeitintensiv.
Freu mich aber drauf, so feine Fleischkugeln mit Gemüse, Sosse und Kroketten... jaaaa, das wird fein :D
Momentaner Plan fürs Wochenende:
Freitag hab ich Zeit zum zocken, Samstag geht es auf den Mittelaltermarkt und danach evtl. Film schauen mit Freundin. Sonntag? Keine Planung, Ruhezeit.
Mittwoch, 19. September 2007
Das Training
Hallöle!
Männer neigen manchmal zur Übertreibung was ihre sportlichen Fähigkeiten und Erfolge angeht.
Da macht auch meiner keine Ausnahme!
Durch gesundheitliche Probleme zu einer mehrmonatigen Zwangspause verdonnert, ging es endlich mal wieder in das Fitness-Center.
Vorher hat er noch rumgemeckert, weil die Trainerin ihm nur ein paar Übungen gegeben hat, und nicht das volle Programm. Es wurden zwei Muskelgruppen komplett nicht angesprochen - so geht das nicht.
Also wurde der Übungsplan zu Hause modifiziert, man(n) kannte die alten Übungen ja alle noch.
Dann frisch losgefahren.
Was nach gut zwei Stunden wieder zu Hause ankam, spottet jeder Beschreibung.
Unsicheren Schrittes schleppte sich mein Göttergatte auf einen Stuhl und sackte auf ihm nieder.
"Wasser!" Mehr sagte er nicht.
Ich reichte ihm ein Glas Leitungswasser und nach ein paar Schlucken konnte er berichten.
Da er nichts zu trinken mitgenommen hatte, sei sein Körper dehydriert, er konnte am Schluss nicht mal mehr schwitzen. Es sei ihm schwarz vor Augen geworden und der Bauch tut weh, aber seine Übungen habe er geschafft.
Nachdem er sich ins Bett geschleppt hatte, bin ich noch mit dem Hund raus, frau ist ja kein Unmensch und übernimmt diese Aufgaben im Notfall.
Während des Spaziergangs habe ich mir versucht vorzustellen, warum man seinen Körper so quälen muss? Ist das rein fürs Ego, nach dem Motto: trotz aller Widrigkeiten habe ich es geschafft?
Ich weiss es nicht. Vielleicht haben Männer diesen Siegeswillen in sich, der in solchen Situationen durchbricht, oder es ist einfach Stolz, da man ein Versagen nicht eingestehen will - egal was es ist, es ist töricht.
Männer neigen manchmal zur Übertreibung was ihre sportlichen Fähigkeiten und Erfolge angeht.
Da macht auch meiner keine Ausnahme!
Durch gesundheitliche Probleme zu einer mehrmonatigen Zwangspause verdonnert, ging es endlich mal wieder in das Fitness-Center.
Vorher hat er noch rumgemeckert, weil die Trainerin ihm nur ein paar Übungen gegeben hat, und nicht das volle Programm. Es wurden zwei Muskelgruppen komplett nicht angesprochen - so geht das nicht.
Also wurde der Übungsplan zu Hause modifiziert, man(n) kannte die alten Übungen ja alle noch.
Dann frisch losgefahren.
Was nach gut zwei Stunden wieder zu Hause ankam, spottet jeder Beschreibung.
Unsicheren Schrittes schleppte sich mein Göttergatte auf einen Stuhl und sackte auf ihm nieder.
"Wasser!" Mehr sagte er nicht.
Ich reichte ihm ein Glas Leitungswasser und nach ein paar Schlucken konnte er berichten.
Da er nichts zu trinken mitgenommen hatte, sei sein Körper dehydriert, er konnte am Schluss nicht mal mehr schwitzen. Es sei ihm schwarz vor Augen geworden und der Bauch tut weh, aber seine Übungen habe er geschafft.
Nachdem er sich ins Bett geschleppt hatte, bin ich noch mit dem Hund raus, frau ist ja kein Unmensch und übernimmt diese Aufgaben im Notfall.
Während des Spaziergangs habe ich mir versucht vorzustellen, warum man seinen Körper so quälen muss? Ist das rein fürs Ego, nach dem Motto: trotz aller Widrigkeiten habe ich es geschafft?
Ich weiss es nicht. Vielleicht haben Männer diesen Siegeswillen in sich, der in solchen Situationen durchbricht, oder es ist einfach Stolz, da man ein Versagen nicht eingestehen will - egal was es ist, es ist töricht.
Dienstag, 18. September 2007
Der Wurm-Morgen
Hallöle!
Also heute ist schon wieder mal der Wurm in meiner morgendlichen Planung gewesen.
Da ich mich in der Früh an einen straffen Zeitplan halte, damit meine Tochter rechtzeitig in der Schule ist und ich pünktlich in der Arbeit, bringt jegliche Abweichung vom Plan diesen durcheinander.
Nach meinem fröhlichen Weckruf kamen nur gequälte Laute aus dem Kinderzimmer. "Mamaaaaa, mir tut hier was weh."
Auch nach näherer Betrachtung der Stelle konnte ich keine äusserliche Veränderung der Haut feststellen. Testweise drauf gedrückt - nichts. Darüber gestreichelt: "Auaaaa!"
Oha. Scheint eine schwere Verletzung zu sein. Frisch gefragt: "Sollen wir dann gleich zum Kinderarzt? Der muss das anschauen!"
"Och ne, Mama, in die Schule kann ich doch gehen." Tja, gewusst wie.
Dann erstmal gefrühstückt und die Kleine zum anziehen geschickt. Ich musste ja noch die Brotzeit richten.
Komme fast plangemäss nach oben - liegt die Kleine wieder im Bett, noch nicht angezogen.
Einen Brüller losgelassen, der das Kind fast in den Kleiderschrank geweht hat. So geht es ja nicht!
Derweil habe ich mich selber hergerichtet, es ging dann auch sehr rasch, bis wir auf die Schuhe stiessen.
Da es regnete, waren geschlossene Schuhe angesagt.
"Mama, ich hab keine Schuhe!" Wie???
In die Schuhecke geschaut, lauter einzelne Schuhe. Das gibt es doch nicht!
"Wo sind Deine Gummistiefel?" " Ich glaub, im Hort!" Narf.
"Wo sind Deine Turnschuhe für draussen?" "Die hab ich gestern mit in die Schule genommen, als Sportschuhe." "Du hattest doch schwimmen?" "Ja, aber ich wollte die Schuhe gleich in der Schule haben, damit ich sie nächsten Montag nicht vergesse." Doppel-Narf.
Inzwischen war es schon nach acht, ich habe meine Tochter dann Sandalen anziehen lassen, ein Handtuch mitgegeben und hoffe nun, dass sie nachher mit ihren Schuhen nach Hause kommt.
Heute abend darf ich wohl noch in ein Schuhgeschäft gehen und ihren Schuhbestand aufstocken - mit acht Jahren hat sie schon Schuhgrösse 38/39, das wird wieder teuer.
Hoffentlich finde ich passende Schuhe, sie sollten ja auch kindgerecht (bunt!) sein, ist in dieser Grösse aber schwer zu finden (ich seh mich schon 3-7 Schuhgeschäfte abklappern...)
Also heute ist schon wieder mal der Wurm in meiner morgendlichen Planung gewesen.
Da ich mich in der Früh an einen straffen Zeitplan halte, damit meine Tochter rechtzeitig in der Schule ist und ich pünktlich in der Arbeit, bringt jegliche Abweichung vom Plan diesen durcheinander.
Nach meinem fröhlichen Weckruf kamen nur gequälte Laute aus dem Kinderzimmer. "Mamaaaaa, mir tut hier was weh."
Auch nach näherer Betrachtung der Stelle konnte ich keine äusserliche Veränderung der Haut feststellen. Testweise drauf gedrückt - nichts. Darüber gestreichelt: "Auaaaa!"
Oha. Scheint eine schwere Verletzung zu sein. Frisch gefragt: "Sollen wir dann gleich zum Kinderarzt? Der muss das anschauen!"
"Och ne, Mama, in die Schule kann ich doch gehen." Tja, gewusst wie.
Dann erstmal gefrühstückt und die Kleine zum anziehen geschickt. Ich musste ja noch die Brotzeit richten.
Komme fast plangemäss nach oben - liegt die Kleine wieder im Bett, noch nicht angezogen.
Einen Brüller losgelassen, der das Kind fast in den Kleiderschrank geweht hat. So geht es ja nicht!
Derweil habe ich mich selber hergerichtet, es ging dann auch sehr rasch, bis wir auf die Schuhe stiessen.
Da es regnete, waren geschlossene Schuhe angesagt.
"Mama, ich hab keine Schuhe!" Wie???
In die Schuhecke geschaut, lauter einzelne Schuhe. Das gibt es doch nicht!
"Wo sind Deine Gummistiefel?" " Ich glaub, im Hort!" Narf.
"Wo sind Deine Turnschuhe für draussen?" "Die hab ich gestern mit in die Schule genommen, als Sportschuhe." "Du hattest doch schwimmen?" "Ja, aber ich wollte die Schuhe gleich in der Schule haben, damit ich sie nächsten Montag nicht vergesse." Doppel-Narf.
Inzwischen war es schon nach acht, ich habe meine Tochter dann Sandalen anziehen lassen, ein Handtuch mitgegeben und hoffe nun, dass sie nachher mit ihren Schuhen nach Hause kommt.
Heute abend darf ich wohl noch in ein Schuhgeschäft gehen und ihren Schuhbestand aufstocken - mit acht Jahren hat sie schon Schuhgrösse 38/39, das wird wieder teuer.
Hoffentlich finde ich passende Schuhe, sie sollten ja auch kindgerecht (bunt!) sein, ist in dieser Grösse aber schwer zu finden (ich seh mich schon 3-7 Schuhgeschäfte abklappern...)
Montag, 17. September 2007
Der Tischspüler
Hallöle und guten Morgen!
Mein Wochenende war stressfrei, da ich kurzerhand jegliche Einladungen abgesagt habe.
Geholfen hat es nicht viel, mein Hals kratzt immer noch und mein Kopfweh variiert seit zwei Tagen.
So, wie versprochen, gibt es die nachgeholte Schilderung der Anschaffung unseres Tischspülers.
Die Überlegung gab es schon lange, endlich gab es ein erschwingliches Angebot.
Der Plan: den Spüler in den Schrank unter der Spüle stellen, den Mülleimer dafür draussen hin.
Die Umsetzung: da der Spüler direkt neben den Wasseranschluss soll, braucht man keine Verlängerung. Da reicht der Schlauch, der dabei ist.
Die Realität: ich weiss nicht, wer diesem Gerät eine Breite von 60 cm bescheinigt hat - nüchtern war derjenige nicht. Das Ding ist fast nen Meter breit und passt somit weder in den Schrank unter der Spüle noch auf den Kühlschrank.
Also mussten wir das Teil auf den hinteren Teil der Arbeitsplatte stellen. Damit waren die Schläuche zu kurz. Den Mann zum Baumarkt geschickt, soll er mal Schläuche holen - eine typisch männliche Beschäftigung, wie ich meine.
Dann war es aber zu spät um noch Krach zu machen (Löcher in Schränke bohren) und somit verschoben wir die Aktion auf den nächsten Tag.
Am nächsten Abend dann der Test: die Schläuche sind zu kurz. Wir haben doch mehr Schränke in der Küche stehen als vermutet.
Es gibt sogar Schläuche in der richtigen Länge, allerdings nur in einem hässlichen Blau. Meine Frage nach weissen Schläuchen wurde durch böse Blicke meines Mannes im Keim erstickt.
Nach einigen Montage-Problemen ("Das soll so halten?") waren alle Schläuche verbunden und angeschlossen.
Der grosse Test! Es kam kein Wasser.
Also den Wasserhahn unter der Spüle zwischen den Reinigungsmitteln aufgedreht - dann kam Wasser. Und wie.
Zum Glück ist alles gefliest und auch unter den Schränken wischbar - modernen Wischmobs sei dank ("Kommt unter jeden Schrank! In jede Richtung drehbar!").
Doch als Happy End: sie läuft. Ziemlich laut und man darf während des Spülvorgangs in der Küche den Wasserhahn nicht aufdrehen, doch das lässt sich arrangieren.
Allerdings: ich bin mit dem Reinigungsergebnis nicht zufrieden. Mal mit anderen Tabs versuchen, Marke Billig heisst nicht immer gleich sauber. Auch das reinstellen des Geschirrs ist ziemlich tricky, man muss schon richtig stapeln, damit auch wirklich vier Teller reinpassen. Mein Nudelsieb darf ich immer noch von Hand spülen, aber das ist schnell erledigt.
Das war es - unser Abenteuer Tischspüler. Mal schauen, ob ich mich mit dem Gerät doch noch anfreunden kann.
Mein Wochenende war stressfrei, da ich kurzerhand jegliche Einladungen abgesagt habe.
Geholfen hat es nicht viel, mein Hals kratzt immer noch und mein Kopfweh variiert seit zwei Tagen.
So, wie versprochen, gibt es die nachgeholte Schilderung der Anschaffung unseres Tischspülers.
Die Überlegung gab es schon lange, endlich gab es ein erschwingliches Angebot.
Der Plan: den Spüler in den Schrank unter der Spüle stellen, den Mülleimer dafür draussen hin.
Die Umsetzung: da der Spüler direkt neben den Wasseranschluss soll, braucht man keine Verlängerung. Da reicht der Schlauch, der dabei ist.
Die Realität: ich weiss nicht, wer diesem Gerät eine Breite von 60 cm bescheinigt hat - nüchtern war derjenige nicht. Das Ding ist fast nen Meter breit und passt somit weder in den Schrank unter der Spüle noch auf den Kühlschrank.
Also mussten wir das Teil auf den hinteren Teil der Arbeitsplatte stellen. Damit waren die Schläuche zu kurz. Den Mann zum Baumarkt geschickt, soll er mal Schläuche holen - eine typisch männliche Beschäftigung, wie ich meine.
Dann war es aber zu spät um noch Krach zu machen (Löcher in Schränke bohren) und somit verschoben wir die Aktion auf den nächsten Tag.
Am nächsten Abend dann der Test: die Schläuche sind zu kurz. Wir haben doch mehr Schränke in der Küche stehen als vermutet.
Es gibt sogar Schläuche in der richtigen Länge, allerdings nur in einem hässlichen Blau. Meine Frage nach weissen Schläuchen wurde durch böse Blicke meines Mannes im Keim erstickt.
Nach einigen Montage-Problemen ("Das soll so halten?") waren alle Schläuche verbunden und angeschlossen.
Der grosse Test! Es kam kein Wasser.
Also den Wasserhahn unter der Spüle zwischen den Reinigungsmitteln aufgedreht - dann kam Wasser. Und wie.
Zum Glück ist alles gefliest und auch unter den Schränken wischbar - modernen Wischmobs sei dank ("Kommt unter jeden Schrank! In jede Richtung drehbar!").
Doch als Happy End: sie läuft. Ziemlich laut und man darf während des Spülvorgangs in der Küche den Wasserhahn nicht aufdrehen, doch das lässt sich arrangieren.
Allerdings: ich bin mit dem Reinigungsergebnis nicht zufrieden. Mal mit anderen Tabs versuchen, Marke Billig heisst nicht immer gleich sauber. Auch das reinstellen des Geschirrs ist ziemlich tricky, man muss schon richtig stapeln, damit auch wirklich vier Teller reinpassen. Mein Nudelsieb darf ich immer noch von Hand spülen, aber das ist schnell erledigt.
Das war es - unser Abenteuer Tischspüler. Mal schauen, ob ich mich mit dem Gerät doch noch anfreunden kann.
Freitag, 14. September 2007
Wochenendstress
Allgemein soll das Wochenende ja der Erholung dienen, damit man in der neuen Woche wieder buckeln kann.
Zur Zeit sind meine Wochenenden aber mehr ausgebucht als Abendtermine unter der Woche...
Heute abend steht ein Raid an, ok, das ist Entspannung.
Dann habe ich nen Guide-Training, da der Trainer in der USA sitzt, darf ich da um 24:00 antanzen, ist bei dem ja erst 18:00.
Je nachdem wie gut ich die Nacht übersteh steht am Samstag ein Shopping mit meiner Tochter an (die letzten Dinge für die Schule) und dann abends ein Besuch bei einem Freund.
Wenn ich am Sonntag wieder fit bin, dann besuch ich eine Freundin zum Film guggen und ratschen.
Zwischendrin ist noch der Hausputz zu machen, die Wäsche wartet auch auf mich und ach ja: erholen wollte ich mich auch...
Aber ich sollte froh sein, dass ich eine intakte soziale Struktur aufweisen kann und nicht ein vereinsamtes Wesen bin.
Nur manchmal haben die Tage zu wenig Stunden, damit ich alles unterbringen kann.
Meine Migräne meldet sich wieder mal, ich werd heute zur Vorsicht nichts mehr essen, das belastet den Körper eh nur unnötig.
Und Reserven, von denen er zehren kann, hab ich genug.
Zur Zeit sind meine Wochenenden aber mehr ausgebucht als Abendtermine unter der Woche...
Heute abend steht ein Raid an, ok, das ist Entspannung.
Dann habe ich nen Guide-Training, da der Trainer in der USA sitzt, darf ich da um 24:00 antanzen, ist bei dem ja erst 18:00.
Je nachdem wie gut ich die Nacht übersteh steht am Samstag ein Shopping mit meiner Tochter an (die letzten Dinge für die Schule) und dann abends ein Besuch bei einem Freund.
Wenn ich am Sonntag wieder fit bin, dann besuch ich eine Freundin zum Film guggen und ratschen.
Zwischendrin ist noch der Hausputz zu machen, die Wäsche wartet auch auf mich und ach ja: erholen wollte ich mich auch...
Aber ich sollte froh sein, dass ich eine intakte soziale Struktur aufweisen kann und nicht ein vereinsamtes Wesen bin.
Nur manchmal haben die Tage zu wenig Stunden, damit ich alles unterbringen kann.
Meine Migräne meldet sich wieder mal, ich werd heute zur Vorsicht nichts mehr essen, das belastet den Körper eh nur unnötig.
Und Reserven, von denen er zehren kann, hab ich genug.
Donnerstag, 13. September 2007
Der frühe Vogel...
fängt bekanntlich den Wurm!
*hält das sich windende Tier hoch*
Mag jemand? Insekten sollen ja gesund sein, proteinreich und so, aber ein Wurm auf ner Buttersemmel... iek. *lässt das virtuelle Krabbeltier wieder frei*
Ha, mein Tag gestern wurde echt besser!
Wie ich das Büro verlassen habe, hat doch glatt die Sonne geschienen. Das hat meine Laune gut gehoben. Dann kam ich nach Hause und hab festgestellt, dass mein Freund im Haushalt immer noch nichts getan hat und wurde selber tätig.
Er hilft gerade seiner Mam beim Umzug und ist seit Mitte letzter Woche jeden Tag unterwegs, Sachen rumkarren und schwere Schränke schleppen.
Am besten war die Miene meines Freundes als er heim kam: Wie, Du hast abgespült?
Meine wahrheitsgemässe Antwort: Ja, hab ich!
Daraufhin kam: Und womit soll ich nun unseren Geschirrspüler testen?
Jachuuu, endlich ist Schluss mit Abwasch. Ist zwar nur eine kleine Maschine, die wir ganz hässlich auf die Arbeitsplatte draufstellen müssen, aber die Küche wird eh in nächster Zeit renoviert, dann bekommen wir das auch schön hin.
Ganz ungewohnt, noch zu Hause zu sitzen und hier einen Eintrag zu machen. Sonst bin ich ja schon im Büro, um mich herum Stimmengewirr, ich telefonier zwischendrin immer und meist dauert das erstellen dann eine gute Stunde, was hier in ein paar Minuten geht.
So, bevor ich nun meine Tochter wecke und der stressige Morgenteil beginnt, werde ich noch eine Tasse Kaffee in Ruhe trinken, die Plörre im Büro krieg ich nicht runter.
*hält das sich windende Tier hoch*
Mag jemand? Insekten sollen ja gesund sein, proteinreich und so, aber ein Wurm auf ner Buttersemmel... iek. *lässt das virtuelle Krabbeltier wieder frei*
Ha, mein Tag gestern wurde echt besser!
Wie ich das Büro verlassen habe, hat doch glatt die Sonne geschienen. Das hat meine Laune gut gehoben. Dann kam ich nach Hause und hab festgestellt, dass mein Freund im Haushalt immer noch nichts getan hat und wurde selber tätig.
Er hilft gerade seiner Mam beim Umzug und ist seit Mitte letzter Woche jeden Tag unterwegs, Sachen rumkarren und schwere Schränke schleppen.
Am besten war die Miene meines Freundes als er heim kam: Wie, Du hast abgespült?
Meine wahrheitsgemässe Antwort: Ja, hab ich!
Daraufhin kam: Und womit soll ich nun unseren Geschirrspüler testen?
Jachuuu, endlich ist Schluss mit Abwasch. Ist zwar nur eine kleine Maschine, die wir ganz hässlich auf die Arbeitsplatte draufstellen müssen, aber die Küche wird eh in nächster Zeit renoviert, dann bekommen wir das auch schön hin.
Ganz ungewohnt, noch zu Hause zu sitzen und hier einen Eintrag zu machen. Sonst bin ich ja schon im Büro, um mich herum Stimmengewirr, ich telefonier zwischendrin immer und meist dauert das erstellen dann eine gute Stunde, was hier in ein paar Minuten geht.
So, bevor ich nun meine Tochter wecke und der stressige Morgenteil beginnt, werde ich noch eine Tasse Kaffee in Ruhe trinken, die Plörre im Büro krieg ich nicht runter.
Mittwoch, 12. September 2007
Bah...
Der Tag heute ist schon gelaufen.
Nachdem heute morgen meiner Tochter ihr Teller mit Cornflakes auf den (gefliesten) Boden gefallen ist und ich mit einer Hand den Hund abwehren durfte, damit er nicht das gefährliche Gemisch vom Boden schleckt, mit der anderen Hand gleichzeitig die grossen Scherben aufheben musste, hat meine Tochter derweil mit einem Lappen die Milch liebevoll in die Fliesen reingearbeitet (solang geschrubbt, bis sich ein weisslicher Film gebildet hat: "Mama, ich hab alles sauber gemacht!")
Also durfte ich den grossen Wischmob holen und die halbe Küche wischen, anstatt nur den kleinen Teil des Malheurs - da wäre mein Hund platzsparender vorgegangen.
Dadurch kam ich natürlich zu spät zur Arbeit, sowas hasse ich wie die Pest.
Es wurden mir zur Aufheiterung Bilder auf nem USB-Stick gereicht, nach dem Motto: Wenn Du dabei ned schmunzeln musst, dann bist Du krank.
Hätte mir die Bilder gerne angeschaut, echt!
Leider hat meine Kiste hier nur zwei USB-Slots, die sind beide belegt durch Maus und Tastatur. Evtl. kann ich mittags mal was ausstecken und die Bilder anguggen.
Auch meine (seltene) Lust auf eine Leberkäs-Semmel wurde jäh beendet, da das Brotzeitmobil keine dabei hatte.
Ich hasse es.
Nachdem heute morgen meiner Tochter ihr Teller mit Cornflakes auf den (gefliesten) Boden gefallen ist und ich mit einer Hand den Hund abwehren durfte, damit er nicht das gefährliche Gemisch vom Boden schleckt, mit der anderen Hand gleichzeitig die grossen Scherben aufheben musste, hat meine Tochter derweil mit einem Lappen die Milch liebevoll in die Fliesen reingearbeitet (solang geschrubbt, bis sich ein weisslicher Film gebildet hat: "Mama, ich hab alles sauber gemacht!")
Also durfte ich den grossen Wischmob holen und die halbe Küche wischen, anstatt nur den kleinen Teil des Malheurs - da wäre mein Hund platzsparender vorgegangen.
Dadurch kam ich natürlich zu spät zur Arbeit, sowas hasse ich wie die Pest.
Es wurden mir zur Aufheiterung Bilder auf nem USB-Stick gereicht, nach dem Motto: Wenn Du dabei ned schmunzeln musst, dann bist Du krank.
Hätte mir die Bilder gerne angeschaut, echt!
Leider hat meine Kiste hier nur zwei USB-Slots, die sind beide belegt durch Maus und Tastatur. Evtl. kann ich mittags mal was ausstecken und die Bilder anguggen.
Auch meine (seltene) Lust auf eine Leberkäs-Semmel wurde jäh beendet, da das Brotzeitmobil keine dabei hatte.
Ich hasse es.
Montag, 10. September 2007
Bayrischer Event
Hallöle!
Es waren turbulente Tage, die ich kaum platzsparend zusammenfassen kann. Also wird dieser Post etwas länger *g*
Das MA-Event war alles in allem lustig.
Der bayrische Abend gipfelte in einem amüsanten Hüttenwettkampf, die Disziplinen Melken, Baumstamm-Sägen und Masskrug-Stemmen standen auf dem Programm.
Die Tische waren in Teams eingeteilt, es gab grosse Tische (bis 16 Personen) und eher kleinere (nur 8 Personen).
Generell habe ich nichts gegen eine kleinere Runde, aber unser Tisch hatte einen Vorteil und einen Nachteil:
Der Vorteil war, dass wir direkt ein (offenes!) Fenster und die Tür in Luftzugweite hatten. Der Nachteil: die Musikband stand nur ca. gefühlte 2m neben uns.
Somit wurden wir voll beschallt, eine 7.1-Soundanlage ist ein Dreck dagegen.
Manch Kollege huschte ein gequälter Ausdruck übers Gesicht, bayrische Volkslieder sind nicht jedermanns Fall.
Beschattet wurde die Feier durch einen Zusammenbruch eines Kollegen, der sich zum Glück über Nacht wieder stabilisiert hat und zur weiteren Beobachtung/Behandlung in eine Klinik bei sich vor Ort kommt.
Ich drück Dir die Daumen, dass Du schnell wieder fit wirst!
Die Dirndl-Parade hat bestimmt manchen Herren entzückt, auch ich habe mich in bayrische Schale geworfen.
Allerdings gab es auch Mädels, denen das so gar nicht gestanden hat, manche haben bei der Farbwahl voll daneben gegriffen. Oder beim Make-Up. Da erkennt man die Nicht-Tracht-tragenden *fg*
Auch der nachfolgende Tag war amüsant, eine Outdoor-Challenge fiel an.
Der Renner natürlich: das Squad-Fahren. Der Parcour war interessant, durch geschicktes Navigieren konnte ich eine fehlerfreie Runde hinlegen, was unser Team bestimmt weiter gebracht hat. Zu einer Platzierung reichte es zwar nicht, aber wie immer galt: dabeisein ist alles.
Ich habe die Tage genossen und bestimmt erzähle ich euch die ein oder andere Episode noch.
Es waren turbulente Tage, die ich kaum platzsparend zusammenfassen kann. Also wird dieser Post etwas länger *g*
Das MA-Event war alles in allem lustig.
Der bayrische Abend gipfelte in einem amüsanten Hüttenwettkampf, die Disziplinen Melken, Baumstamm-Sägen und Masskrug-Stemmen standen auf dem Programm.
Die Tische waren in Teams eingeteilt, es gab grosse Tische (bis 16 Personen) und eher kleinere (nur 8 Personen).
Generell habe ich nichts gegen eine kleinere Runde, aber unser Tisch hatte einen Vorteil und einen Nachteil:
Der Vorteil war, dass wir direkt ein (offenes!) Fenster und die Tür in Luftzugweite hatten. Der Nachteil: die Musikband stand nur ca. gefühlte 2m neben uns.
Somit wurden wir voll beschallt, eine 7.1-Soundanlage ist ein Dreck dagegen.
Manch Kollege huschte ein gequälter Ausdruck übers Gesicht, bayrische Volkslieder sind nicht jedermanns Fall.
Beschattet wurde die Feier durch einen Zusammenbruch eines Kollegen, der sich zum Glück über Nacht wieder stabilisiert hat und zur weiteren Beobachtung/Behandlung in eine Klinik bei sich vor Ort kommt.
Ich drück Dir die Daumen, dass Du schnell wieder fit wirst!
Die Dirndl-Parade hat bestimmt manchen Herren entzückt, auch ich habe mich in bayrische Schale geworfen.
Allerdings gab es auch Mädels, denen das so gar nicht gestanden hat, manche haben bei der Farbwahl voll daneben gegriffen. Oder beim Make-Up. Da erkennt man die Nicht-Tracht-tragenden *fg*
Auch der nachfolgende Tag war amüsant, eine Outdoor-Challenge fiel an.
Der Renner natürlich: das Squad-Fahren. Der Parcour war interessant, durch geschicktes Navigieren konnte ich eine fehlerfreie Runde hinlegen, was unser Team bestimmt weiter gebracht hat. Zu einer Platzierung reichte es zwar nicht, aber wie immer galt: dabeisein ist alles.
Ich habe die Tage genossen und bestimmt erzähle ich euch die ein oder andere Episode noch.
Donnerstag, 6. September 2007
Abmeldung
Hallöle!
Ich melde mich nun für die nächsten Tage ab, es geht mit der Firma nach Garmisch und den Samstag brauche ich wohl noch Erholung.
Euch wünsche ich viel Spass, wenig Stress in der Arbeit, damit wir uns am Montag wieder lesen. Lasst euch überraschen, ich denke, es gibt nach diesem ausflug viel zu erzählen. Sehr viel.
Ob ich es schaffe, wie letztes Jahr, durchzumachen und als letzte noch Alkohol zu trinken? Dieser Rekord ist wohl schwer zu toppen. Das Schwimmbad sieht verlockend aus, da werde ich ne Stunden schwimmen (mehr Freizeit habe ich nicht, muss mich ja dann noch herrichten).
Und als gute Nachricht: der Vater meiner Freundin ist aus dem Koma aufgewacht und auf dem Weg der Besserung. Es geht wieder aufwärts!
Ich melde mich nun für die nächsten Tage ab, es geht mit der Firma nach Garmisch und den Samstag brauche ich wohl noch Erholung.
Euch wünsche ich viel Spass, wenig Stress in der Arbeit, damit wir uns am Montag wieder lesen. Lasst euch überraschen, ich denke, es gibt nach diesem ausflug viel zu erzählen. Sehr viel.
Ob ich es schaffe, wie letztes Jahr, durchzumachen und als letzte noch Alkohol zu trinken? Dieser Rekord ist wohl schwer zu toppen. Das Schwimmbad sieht verlockend aus, da werde ich ne Stunden schwimmen (mehr Freizeit habe ich nicht, muss mich ja dann noch herrichten).
Und als gute Nachricht: der Vater meiner Freundin ist aus dem Koma aufgewacht und auf dem Weg der Besserung. Es geht wieder aufwärts!
Mittwoch, 5. September 2007
Schwimmhallen-Retterin
Das geplante Schwimmen diese Woche muss wie letzte Woche ausfallen, eine krankheitsbedingte Entscheidung, aber 50% Ausfall der Teilnehmer macht keinen Spass. Alleine planschen ist nicht nett.
Gestern stand in den lokalen Blättern ein Artikel, dass Hallenbäder immer weniger Besucher aufweisen - diese Statistik erhöhe ich nun geplanterweise um 4 Besuche pro Monat.
Retterin der Schwimmhalle!
In Gedanken bin ich längst beim Packen, dabei ist es nur eine Nacht, aber lieber nehm ich einen Satz Klamotten zuviel mit, als dass ich zuwenig dabei habe.
Manche schütteln nur den Kopf über die Grösse meiner Tasche, aber das ignoriere ich mittlerweile. Und ich konnte schon oft mit frischer Kleidung aushelfen, wenn es bei anderen knapp wurde *g*
Das Wetter nervt mich irgendwie. Heute morgen Regen, nun reisst die Wolkendecke auf, es ist blauer Himmel und sogar Sonnenschein. Wenn ich dann Feierabend habe, wird es bestimmt wieder schütten (nur regnen reicht nicht), um mir den Heimweg soweit als möglich zu erschweren. Ich hoffe nicht, dass ich eine Art Rob McKenna bin...
Gestern stand in den lokalen Blättern ein Artikel, dass Hallenbäder immer weniger Besucher aufweisen - diese Statistik erhöhe ich nun geplanterweise um 4 Besuche pro Monat.
Retterin der Schwimmhalle!
In Gedanken bin ich längst beim Packen, dabei ist es nur eine Nacht, aber lieber nehm ich einen Satz Klamotten zuviel mit, als dass ich zuwenig dabei habe.
Manche schütteln nur den Kopf über die Grösse meiner Tasche, aber das ignoriere ich mittlerweile. Und ich konnte schon oft mit frischer Kleidung aushelfen, wenn es bei anderen knapp wurde *g*
Das Wetter nervt mich irgendwie. Heute morgen Regen, nun reisst die Wolkendecke auf, es ist blauer Himmel und sogar Sonnenschein. Wenn ich dann Feierabend habe, wird es bestimmt wieder schütten (nur regnen reicht nicht), um mir den Heimweg soweit als möglich zu erschweren. Ich hoffe nicht, dass ich eine Art Rob McKenna bin...
Dienstag, 4. September 2007
Ein neuer Tag...
ist wie ein Déjà vu.
Nein, bei mir wurde er doch glatt aufgelockert: Bereitschaftsdienst am Firmenevent. Die ganze Belegschaft ist auf Achse, und ich darf an 2,5 Stunden wie ein Dödel mit Handy und Notebook rumrennen, falls ein wichtiger Kunde anruft.
Gut, ich bin Dienstleister aus freien Stücken und mit Herz dabei, da kann mich sowas nicht schocken. Aber nerven tut es schon.
Gestern abend bin ich beim Bäcker noch vorbeigeflitzt und habe Brezen gekauft - darauf einen guten Frischkäse und das war unser Abendessen.
Manche essen auch Semmeln mit Frischkäse und Paprika-Chips, ich besinne mich da lieber auf bewährte Genüsse.
Da ich heute noch kein Frühstück hatte, machen mir diese Gedankengänge irgendwie Appetit, hoffentlich kommt die Brotzeitfrau bald...
Gestern nacht kam eine Freundin bei mir an, deren Vater liegt im Koma und sie wird die nächste Zeit mein Gast sein.
Auch von hier aus alles Gute und ich drücke die Daumen, dass es Deinem Vater bald wieder besser geht!
Nein, bei mir wurde er doch glatt aufgelockert: Bereitschaftsdienst am Firmenevent. Die ganze Belegschaft ist auf Achse, und ich darf an 2,5 Stunden wie ein Dödel mit Handy und Notebook rumrennen, falls ein wichtiger Kunde anruft.
Gut, ich bin Dienstleister aus freien Stücken und mit Herz dabei, da kann mich sowas nicht schocken. Aber nerven tut es schon.
Gestern abend bin ich beim Bäcker noch vorbeigeflitzt und habe Brezen gekauft - darauf einen guten Frischkäse und das war unser Abendessen.
Manche essen auch Semmeln mit Frischkäse und Paprika-Chips, ich besinne mich da lieber auf bewährte Genüsse.
Da ich heute noch kein Frühstück hatte, machen mir diese Gedankengänge irgendwie Appetit, hoffentlich kommt die Brotzeitfrau bald...
Gestern nacht kam eine Freundin bei mir an, deren Vater liegt im Koma und sie wird die nächste Zeit mein Gast sein.
Auch von hier aus alles Gute und ich drücke die Daumen, dass es Deinem Vater bald wieder besser geht!
Montag, 3. September 2007
Ich müde, Du auch?
Hui, viel ist passiert und irgendwie hat sich nichts geändert.
Ein Umzug, der ins Auge gefasst werden musste (verführerisches Jobangebot) wird nun wohl doch nicht stattfinden, die Seuche hatte mich drei Tage in ihren eisernen Klauen und alle Welt ist dauernd müde.
Zu letzterem: es wird von Eisenmangel ausgegangen, bis hin zur Schilddrüse... egal mit wem ich spreche, jedem ist es aufgefallen, dass im Freundes-/Bekanntenkreis ungewöhnlich viele Personen ungewöhnlich oft über die ständige Müdigkeit klagen.
Ich für meinen Teil weiss meistens, warum ich müde bin, dann war die Nacht mal wieder zu kurz *g*
Meine Aufräumorgie am Wochenende hat Sachen an die Luft gebracht, von denen ich nicht mal mehr ahnte, dass sie sich noch in meinem Dunstkreis befinden. Nun gut, auch peinliche Negative können entsorgt werden.
Mein Hund hat sich am Samstag selbst übertroffen.
Durch erwähnte Aufräumaktionen ist auch ein Massageball an die Oberfläche gekommen (rot und schööön leise). "Ball ist meins!" dachte der Hund und schnappte ihn sich. Der Ball ist nicht mehr so gross wie der bisherige, scheint ein neues Lieblingsspielzeug zu werden.
Doch was der grosse Vorteil an dem Ball ist: wenn hund den Ball an die Wand legt und sich direkt davor, dann kann hund mit gezielten Bewegungen (Krallen am Gitter im Boden) den Rücken selbst kraulen!
Welch feines Balli...
Ein Umzug, der ins Auge gefasst werden musste (verführerisches Jobangebot) wird nun wohl doch nicht stattfinden, die Seuche hatte mich drei Tage in ihren eisernen Klauen und alle Welt ist dauernd müde.
Zu letzterem: es wird von Eisenmangel ausgegangen, bis hin zur Schilddrüse... egal mit wem ich spreche, jedem ist es aufgefallen, dass im Freundes-/Bekanntenkreis ungewöhnlich viele Personen ungewöhnlich oft über die ständige Müdigkeit klagen.
Ich für meinen Teil weiss meistens, warum ich müde bin, dann war die Nacht mal wieder zu kurz *g*
Meine Aufräumorgie am Wochenende hat Sachen an die Luft gebracht, von denen ich nicht mal mehr ahnte, dass sie sich noch in meinem Dunstkreis befinden. Nun gut, auch peinliche Negative können entsorgt werden.
Mein Hund hat sich am Samstag selbst übertroffen.
Durch erwähnte Aufräumaktionen ist auch ein Massageball an die Oberfläche gekommen (rot und schööön leise). "Ball ist meins!" dachte der Hund und schnappte ihn sich. Der Ball ist nicht mehr so gross wie der bisherige, scheint ein neues Lieblingsspielzeug zu werden.
Doch was der grosse Vorteil an dem Ball ist: wenn hund den Ball an die Wand legt und sich direkt davor, dann kann hund mit gezielten Bewegungen (Krallen am Gitter im Boden) den Rücken selbst kraulen!
Welch feines Balli...
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