Freitag, 25. Juli 2008

Dunkle Zeiten

Hallöle!

Ich weiss, zur Zeit ist es fast sinnlos, hier mal reinzuschauen, aber ich schaff es kaum, einen Post zu verfassen.

Anfang Juli konnte ich mich kaum rühren (Verdacht auf Arthritis der Hals-Wirbelsäule), war echt lustig die Zeit.
Dann ist noch einiges hier in der Arbeit los und abends bin ich froh, wenn ich bisserl entspannen kann.

Und seit ein paar Tagen herrscht bei mir Dunkelheit, da uns der Strom abgestellt wurde.
Ja, ihr habt richtig gehört, mein Mitbewohner hat es "irgendwie" versäumt die Stromrechnung zu zahlen... und das seit fast einem Jahr. Argumente kamen keine, ich glaube auch nicht, dass es da was logisch zu erklären gibt.
Vor allem Sandra leidet darunter, da sie sich im Dunkeln doch arg fürchtet. Aber zusammen schaffen wir das.
Sie will heute fragen, warum der Strom weg ist - mal sehen, ob sie eine Antwort bekommt.

Dienstag, 10. Juni 2008

Treffen und Getroffene

Hallöle!

Zurück von einem sehr amüsanten Wochenende im Saarland (jaaaa, so weit bin ich weggefahren) und unsanft in die Realität zurückgeholt (Ach, der Abwasch steht ja immer noch!), sinniere ich seit gestern, was ich denn hier schreiben soll.

Ein kurzer Rückblick, was ich erlebt habe? Nur Andeutungen? Hm. Ich bin unschlüssig.
Wäre in der Arbeit nun doch mehr los, dann würde ich jetzt auch nicht schreiben, vermute ich.

Also - frisch ans Werk!

Abfahrt am Samstag: planungsgemäss. Sind gut durchgekommen und waren eine gute Zeit vor dem eigentlichen Ankommen schon da - besser als anders rum.
Bis kurz nach Stuttgart hatten wir mieses Wetter - ob das ein Omen war?

Die Zeit verging viel zu schnell - wie meistens - und nach einem erfrischenden Ausflug auf ein Mittelalterspektakel (jaaa, es hat auch da geregnet!) haben wir doch die Flucht in die Wohnung angetreten und dort einen gemütlichen Abend verbracht.
Auf dem Markt gab es einen Anbieter von Beerenweinen und Likören, da konnte man einiges testen - das war alles sehr lecker!
In Anbetracht meiner klammen Finanzen habe ich einen Einkauf dort unterlassen - macht nichts, die kommen auch hier in die Nähe, dann kaufe ich da halt was.

Nach einer kurzen Nacht und einem ausgiebigen Brunch mussten wir leider schon los ("Sei gegen 18:00 Uhr zuhause, ich muss heut früher los!) und haben uns schweren Herzens wieder getrennt.

Ab Stuttgart hatten wir mieses Wetter. Es war doch ein Omen.

Zuhause angekommen - absolute Stille. Hm. Ich bin doch pünktlich... oh, meine Tochter lag im Bett und schlief und wollte auch nicht aufwachen - ui, das muss spät gewesen sein.
Und mein Mitbewohner? Der schlief auch. Es war auch noch kein Gepäck hergerichtet oder ähnliches. Aha. Hätte ja ne SMS schicken können, dass er erst später fährt - doch das habe ich nur gedacht.

Frohen Mutes hab ich mich auf den Abwasch gestürzt, nebenbei Putenschnitzel in Kräuter-Sahne-Soße zubereitet und dann die Informationen geholt: die beiden waren am Samstag auf einem Motorrad-Rennen (das wusste ich) und dann noch bei Freunden. Gut, sind da anscheinend erst gegen halb eins weggekommen und waren somit gegen halb vier erst zuhause. Sandra konnte nicht schlafen, weil ihr wohl kalt war... - nun, ich weiss, warum sie schlafen wollte! Sie hat auch prompt bis zum nächsten Tag durchgeschlafen.

So, da sass ich nun. Tochter schläft, Mitbewohner ist weg, Hund war draussen. Ich bin noch nicht müde, aber mein Rechner geht ja nicht.

Nachdem er das letzte Mal ein hohes Pfeifen von sich gegeben hat (wusste nicht, dass Computer wie Teekessel pfeifen können, aber man lernt ja nie aus), ist er ausgeschaltet und wartet darauf, zum Händler geschleppt zu werden.

Ich sitze immer noch da und grübel, was ich machen kann. Fernseher hab ich keinen. Bücher? Alle gelesen, Bücherei hat bis zum 15.Juli geschlossen wegen Umbau. Hmmm.
Auch wenn ihr es nicht glauben wollt, ich habe dann den Nintendo DS von meiner Tochter genommen und mir Nintendogs angetan. Ein Spiel bei dem man seinen Welpen großziehen muss.
Ich habe immer noch nicht verstanden, warum der Hund ned im Park seinen Haufen machen darf, sondern das im Hundeklo zuhause machen muss - aber gut. Es ist ja nur ein Spiel.

Habe gestern den Rechner meiner Tochter angeschlossen, nun hab ich immerhin Internet und auch einige Spiele, aber noch keinen Sound. Das darf ich heute abend lösen.

Freitag, 6. Juni 2008

Pläne

Hallöle!

Hu, ich hab eine stressige Woche hinter mir, aber das ist wohl für niemand etwas neues.

Leider zickt mein Computer zur Zeit rum, ich tippe auf die Grafikkarte. Schaltet einfach das Bild ab, der Rechner an sich läuft aber noch...
Wollte gestern Werkzeug besorgen, damit ich das Ding ausbauen und den Lüfter reinigen kann (habe die Vermutung, dass der nichts mehr tut und deshalb die Graka zu heiss wird), hab aber weder im Media Markt noch im real was passendes gefunden. Weder überteuert (mit Goldkontakten) noch in Mega-Packs (25 Schraubenschlüssel zum Preis von 30!)...

Wahrscheinlich habe ich nur an den falschen Stellen gesucht, ich kenn das schon. Aber zum fragen bin ich auch nicht gekommen, da ich mit mitleidigen Blicken, weil ne Frau im Technik-Markt nach Werkzeug fragt, so meine Erfahrungen habe.

Nun gut, hab gestern noch die Wohnung etwas geordnet, weil er ja wieder kam und ich meine Pflichten erfüllen muss. Man, bin ich froh, dass ich am WE nicht zuhause bin.

Jaaa, ich besuche liebe Freunde, davon hat einer Geburtstag und wir werden das Ganze gebührend feiern - es findet am Samstag dort eine Art Mittelalter-Spektakel statt, mit reichlich Sachen zu bestaunen und genug Met zum trinken... ich denke, es wird eine lustige Runde und eine nette Zeit.

Sandra ist hart am kämpfen, weil ich über Nacht weg bin, aber das muss sie lernen, ich habe keine Lust, ständig zuhause zu bleiben, nur weil sie bei mir sein will. Manchmal können Kinder halt nicht mit - und basta.
Ich bin eh so selten weg, da nehme ich mir das Recht durchaus raus.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende, lasst es euch gut gehen, die Seele mal baumeln und richtig faulenzen, damit die nächste Woche gestärkt in Agriff genommen werden kann.

Freitag, 30. Mai 2008

Das liebe Leben

Hallöle!

Also ich weiss ja nicht, wie es euch zur Zeit geht, aber dieser Wetterumschwung in Richtung Sommer hebt meine Laune ungemein.

Gestern habe ich diverse Kleinteile für mein Rad und das Fahhrad meiner Tochter besorgt, aber ich komme um einen Besuch beim Fahrrad-Laden wohl nicht vorbei (mal sehen, ob ich das Klackern meines Rades wegbekomme). Erst mal sehen, wie ich mich anstelle um die neuen Ständer zu montieren - ob mir das geschickt gelingt oder ich mehrere Lachkrämpfe bei Ahnunghabenden auslöse...

Ich freue mich momentan einfach an der Tatsache, dass ich dank einer Kleiderspende eine Menge Tshirts nun habe, die mir passen (Geld für Kleidung ist immer knapp), dass ich viel mit meiner Tochter draussen mache und versuche es mir gutgehen zu lassen.

So Dinge wie, dass nicht gesaugt/gewischt/abgespült wird, obwohl mein Mitbewohner den ganzen Tag zu Hause war, prallen einfach ab. Sie sind momentan gegeben und ich mache einfach mein Ding.

Und dann war da noch der Chirurg, der während einer OP mit mir telefoniert hat, um einen Servicetermin für seinen BMW zu vereinbaren...

Mittwoch, 21. Mai 2008

Die Statue

Hallöle!

Heute mal etwas leichtere Kost, trotz dem ganzen Drumherum bin ich ja meistens gut drauf.

Es ist schon eine Weile her, da war ich frühmorgens am Sonntag mit meinen Hund unterwegs.
Ich geniesse diese Zeit, da der alte Kämpfer in ihm ruht, solange wir keine anderen Hunde treffen.

Wir wandeln durch einen kleinen Park, den ich mit meiner Tochter öfters aufsuche, da sich dort auch Spielgeräte befinden.
Plötzlich bleibt Sammy stehen und wirft sich in Positur. Ich folge seinem Blick und sehe - nichts.
Normal sollte da ein Hund oder anderes Tier zu sehen sein, aber da zuckt sich nichts.

Unbeeindruckt gehe ich weiter, unser Weg führt uns in die Richtung, aus der Gefahr drohen soll. Mein Hund schnüffelt und schaut ganz aufgeregt umher, ich warte unbewusst auf ein Tier, dass mich gleich aus dem Busch anspringt.
Nichts passiert. Ich gehe weiter, die sonst lockere Leine strafft sich miteinmal und Sammy haut die Bremse rein. Er stemmt seine Pfoten in den Boden und weigert sich weiterzugehen.
Öha.
Ich schaue mich um - dann sehe ich sie, die Statue. Normal pinkelt mein Hund an sowas einfach ran, in diesem Fall ist es anders: die Statue stellt einen Mann dar, der Ball spielt mit seinem - Hund.
Der Statuen-Hund ist im Sprung und versucht den Ball zu fangen.
Verwundert, dass Sammy sich wirklich von so einem Hund beeindrucken lässt, gehe ich weiter. Nun ja, ich will es, würden mich da ned knapp 60 Kilo Hund dran hindern, indem sie in die andere Richtung ziehen.
Also die psychologische Tour.
Langsam nähern wir uns der Statue in großen Kreisen, Sammy bellt und wufft auch drohend.
Die Anwohner werden es mir danken, es war grade mal halb sieben sonntagmorgen.
Schlussendlich erreichen wir die Statue und Sammy drückt seine Nase an den Stauen-Hund.
Ohne an die Statue zu pinkeln gehen wir gemächlich weiter.

Als ich einige Tage später wieder dort vorbeiging, hat Sammy die Statue keines Blickes gewürdigt.

Dienstag, 20. Mai 2008

Der Zustand

Hallöle!

Mittlerweile spitzt sich meine Lage im privaten Bereich zu.

Am Wochenende wurde ich mal wieder angepampt, warum ich die Wohnung verkommen lasse und ER in einer Müllhalde leben muss (ja, das hab ich schon im März gehört).
Diesmal ging es um das Zimmer von Sandra, ein bekanntes Problem.

Sonntag morgen sass ich am Rechner, dann fegt Er rein und mault nur ein "Morgen" in meine Richtung. Dicke Luft gleich am morgen - wie ich das liebe!
Dann, nach zwei Tassen Kaffee die Frage von ihm: "Sag mal, ignorierst Du mich?" Kurz überlegt, was ich bis dahin im Haushalt schon gemacht habe (Abwasch und Wäsche zusammengelegt): "Nein, wieso?" "Nein? Wann fängst Du dann mit Sandra's Zimmer an?"
Oha. "Das mache ich mit ihr zusammen." Er: "Aha, und Du glaubst, das wird dann was?"

Na suuuuper - geile Stimmung mal wieder. Mein Spielen hat er mir damit verdorben, hat keinen Spass gemacht.
Hab dann die Wohnung gesaugt und gewischt - wollte ich eh machen.

Es ist verdammt toll zur Zeit, nach Hause zu kommen, zu wissen, dass er da wartet (weil Urlaub) und sich zu fragen: was passt ihm heute schon wieder nicht?

Bin eh verwundert, weil ich gestern nichts mehr im Zimmer meiner Tochter aufgeräumt habe und es gab keinen Rüffel. Vermutlich weil ich bereits die Bäder geputzt und den Abwasch gemacht habe.

Und ja, ihr braucht nicht glauben, dass er irgendwas im Haushalt macht. Er hat Urlaub, ist teilweise den ganzen Tag zuhause und tut irgendwas anderes...

Meine Kommunikation habe ich aufs Nötigste beschränkt und wenn es so weiter geht, dann kann ich nicht dafür garantieren, dass ich nicht ausflippe und ihn niederbrülle. Was ich im Moment vermeide, weil ich kein böses Blut wollte... eigentlich.
Mittlerweile muss ich mich beherrschen ihm nicht Gemeinheiten an den Kopf zu werfen - ich bin soooo sauer. Es hat lange gedauert, bis es soweit kam und nu will der Zorn mal raus...

Ich bin froh, wenn ich da endlich raus bin.

Montag, 12. Mai 2008

Freibad

Hallöle!

Ich habe es mir gestern echt gemütlich gemacht und bin mit meiner Tochter und ihrem Schulfreund (der bei uns übernachtet hat) ins Freibad gegangen.

Da meine Nase verschnupft ist und mein Hals gekratzt hat, habe ich auf den Besuch der Schwimmbecken verzichtet.
Doch es war auch so schon ein schöner Tag, das Wasser war eh recht kalt noch.
Was meine Tochter nicht davon abgehalten hat, die meiste Zeit sich darin aufzuhalten, das kommt mir irgendwie bekannt vor...

Soooo - was hat sich sonst getan?

Mein neuer Job (wieder mal Terminvereinbarung bei einem bayrischen Premium-Automobilerzeuger) geht gut voran, irgendwie haben mich alle, die mich kennen recht hoch geschätzt. Einerseits freut einen das, andererseits erschwert es den Start nicht unwesentlich, da die Erwartungshaltung meiner Chefs mir gegenüber entsprechend hoch ist.

Sonst hat sich die letzten Wochen kaum was geändert. Ich muss mich am Riemen reissen und hier auch regelmässig schreiben, sonst ende ich noch als Blog-Leiche... irgendwann...

Sonntag, 11. Mai 2008

Muttertag

Hallöle!

Ich wünsche allen Müttern da draussen einen schönen Muttertag - lasst euch verwöhnen und geniesst die Aufmerksamkeit, die man euch entgegenbringt!

Mein Tag fing so an:

Ich schlafe. Meinte Tochter kommt rein und fragt: "Mamaaaa, bist Du schon wach?" "Nö."
"Alles Gute zum Muttertag!" "Hmh, danke." " Schau mal was ich hier habe!" "Hä?"
Nachdem sie mir meine Brille gereicht hat, betrachte ich ihr Geschenk. Ein gebasteltes Herz, aus grünen und blauen Papier geflochten. Hübsch! "Sehr schön, danke Dir! Oh - da ist ja auch was drin!"
Ich entnehme ein kleines weisses Buch, das im Herz verborgen ist.
"Die Seiten sind leer, damit Du was reinschreiben kannst." Hmh, das klingt logisch.
Doch halt - da steht etwas. "Warte, ich les es Dir vor!"
Ich schreibe den Text ab, die Fehler machen ihn zu etwas besonderen:
"Ich libe meine Mama. Meine mama hat einen Wusch. Das ich libp bin und auf sie höre und nicht sicke."

Ihre Erkenntnis: "Mama, das sollte ich eigentlich jeden Tag sein!" Hmh, das wäre zu schön.

Dann lass ich mich überraschen, was der Tag noch so bringt.

Dienstag, 1. April 2008

Neuanfang

Hallöle!

Tja, wie die Zeit vergeht.

Gestern um diese Zeit war ich noch sicher, dass mein Vertrag verlängert wird, so war auch der Tenor der letzten Gespräche.

Doch leider hat sich mein Ex-Arbeitgeber anders entschieden und mir zwei Stunden vor meinem Arbeitsende mitgeteilt, dass der Vertrag ausläuft.

Ich war ziemlich geschockt. Hab mich von allen Mitarbeitern verabschiedet, diese Situation hat bei vielen Mitarbeitern eine verständnislose Miene hervorgerufen.
Kann ich verstehen, ich verstehs ja auch nicht... oder so.

War heute bei der Arbeitsagentur, mein Sachbearbeiter meinte, dass ich recht gute Chancen hab und ja immer wieder recht schnell einen Job gefunden hab - er denkt nicht, dass ich in drei Monaten wieder bei ihm vor der Tür stehe.

Hoffe ich mal mit.

Dadurch habe ich nun reichlich Zeit für den Haushalt, kann meine Sachen aussortieren, damit mein Umzug besser vonstatten geht und ich kann mich meiner Tochter und dem Spielen widmen.

Schlechter Tausch. Ich will wieder Arbeit...

Mittwoch, 26. März 2008

Zeitraffer

Hallöle!

In den letzten Tage war doch viel los, ich versuche, das Wichtigste zu notieren.

Am Karfreitag (wie passend) hatte ich das Gespräch mit meinem Freund. Gut, es war fies, weil ich es gleich morgens losgeworden bin (er hatte nicht mal eine Tasse Kaffee getrunken), aber da ich den Entschluss schon seit Tagen mit mir rumtrage, wollte ich es loswerden.
Erste Frage seinerseits: "Wann?"
Ok, das ist eine sinnvolle Frage, die ich leider nicht beantworten konnte.
Da unsere Kündigungsfrist drei Monate beträgt, werden wir bis Juli noch zusammen wohnen, da ich es nicht schaffe, zwei Wohnungen zu zahlen.
Als ausschlaggebenden Vorfall hab ich seinen Ausraster vor zwei Wochen aufgeführt, sein Kommentar: "Dass Du deshalb Deine Koffer packst, kann ich nicht verstehen."
Ich habs gelassen, meinen ganzen Unmut loszuwerden, da diese Diskussion eh im Sande verläuft.
Einzige Änderung zu letzten Jahr: ich nehm den Hund, geht nicht anders.

Somit habe ich ein ruhiges Osterfest erlebt, der geplante Vater-Tochter-Ausflug fand natürlich nicht statt (was mich nicht wundert).

Ich war dafür am Ostermontag mit meiner Kleinen (wobei sie langsam nicht mehr klein ist mit ihren 1,50 Meter) im Schwimmbad. Wir haben uns für ein Hallenbad mit Wasserrutsche entschieden und hatten viel Spass.
Ich bin viel geschwommen, aber mehr als eine Bahn auf einmal hab ich nicht geschafft (auweia, ich konnt doch mal paar hundert Meter in einem Zug durchschwimmen) - ich glaube, ich muss öfters schwimmen gehen.
Meine Haare haben darunter ziemlich gelitten, das Chlorwasser hat sie sehr verfilzt - deutliches Zeichen, dass ich zum Friseur muss.

Heute morgen hat mich der Schnee angelacht, ich hab zurück gelacht und ihn weggeschaufelt - man bin ich froh, wenn diese lästige Tätigkeiten nicht mehr gemacht werden müssen.
Ok, der Zugang zu unserem Haus ist nicht sehr lang, aber trotzdem steh ich morgens draussen und kratze mit meiner Schneeschaufel über den Gehweg um möglichst viele Nachbarn zu wecken...

Freitag, 14. März 2008

Der Ruhepol

Hallöle!

Seit vorgestern hat mich mein innerer Frieden voll im Griff.

Ich weiss, wo ich lang will und bin dabei, im Kopf eine Liste zu machen mit Dingen, die ich in Angriff nehmen will (lieber früher als später, aber wird wohl eher später als früher):

Platz eins: Singen. Ich will endlich mal wieder in einen Chor. Seit zehn Jahren habe ich nicht mehr ordentlich gesungen und das soll sich ändern.

Platz zwei: Sport. Wird langsam mal Zeit die Ausreden hinter sich zu lassen und endlich anzufangen. Tut Seele und Körper gut. Bestimmt.

Platz drei: Haare. Da schwanke ich noch, da sie mittlerweile bis zur Mitte meines Rückens reichen. Aber ein pfiffiger Kurzhaarschnitt steht mir bestimmt auch - Ende des Monats ist ein Besuch beim Friseur fällig.

Platz vier: Fahrrad. Das muss ich reparieren lassen, also auch eine Aktion für eher Ende des Monats oder gar nächsten Monat.

Das sind alles für den normalen Alltag unwichtige Dinge, aber die sind extrem wichtig für mein Seelenleben. Und das habe ich lang genug vernachlässigt.

Alle Freude, alles Glück, das wir außen empfinden, ist eine Widerspiegelung unseres wahren inneren Selbst, die dann entsteht, wenn wir in einer Sache völlig aufgehen. - Kirpal Singh

Donnerstag, 13. März 2008

Die Entscheidung

Hallöle!

Gestern abend habe ich eine Entscheidung getroffen, die mein Leben nachhaltig bestimmen wird:

Egal wohin mich mein Weg führt - er verläuft nicht mehr neben dem meines Freundes.

Ich hab die Nase voll, die Chance von letztem Jahr verstrich ungenutzt und bisserl mehr hab ich mir schon erwartet...

Das heisst für meine nähere Zukunft:

Ich warte momentan die Gespräche wegen meines Arbeitsvertrages ab (befristet bis 31.03.) und entscheide dann, was ich mache:

- ich suche mir eine neue Wohnung in der Nähe meines Jobs
- ich suche mir eine neue Wohnung und einen neuen Job

Seit mich die Entscheidung gestern erwischt hat habe ich eine deutlich zufriedene Stimmung, die mein Gemüt erheitert.

Mein Weg ist klar.

Es werden harte Wochen, auch für meine Kleine, aber es kann nur besser werden.

Und was will ich mehr, als einfach glücklich zu sein?

Mittwoch, 12. März 2008

Die Party

Hallöle!

Und schon geht es munter weiter, mit der Beschreibung meines erlebnisreichen Wochenendes...

Am Samstag war es dann soweit. Die Räume sauber, die Tische hergerichtet und alle bereit.
Die ersten Gäste kamen auch pünktlich, leider liess die Menge der Leute auf sich warten, da diese eine längere Fahrzeit als geplant hatten.
Doch egal, kurz vor acht rief mich einer der Gäste an, er habe sich verlaufen. Nach einem kurzen Abgleich, wo er sich befand, stellten wir fest, dass er einen Fussmarsch von gut 20min zu weit gelaufen war.
Die richtige Bushaltestelle genannt und schon erreichte uns auch dieser Gast innerhalb weniger Minuten.
Mit nur drei Gästen kommt noch nicht gleich die Bombenstimmung auf und so fanden sich einige zu einer Runde Uno bereit, was natürlich meine Tochter freute.
Leider konnte ich mein brillantes Uno-Spiel nicht demonstrieren, da mich ein Gast gandenlos unter den Tisch gespielt hat - ich will Revanche!
Mit etwas Verspätung kamen dann endlich alle Gäste und wir hatten volles Haus. Es fing gut und lustig an - erstmal war Essen dran.
Wir hatten einen Eintopf (Bauerntopf) zubereitet und der kam bei allen an.
Nach dem Essen fingen die ersten an, dem Alkohol zuzusprechen. Kein Problem, dafür hatten wir ja genügend besorgt.
Mir schmeckt der Kraichgau-Tequila am besten: ein Päckchen Brausepulver (orange für die Zartbesaiteten, Zitrone für die Harten) in den Mund, dann ein Stamperl Wodka hinterher, das Ganze zwei- bis viermal im Mund mischen und dann runterspülen. Hui, das erfrischt.
Bei der Geschenkevergabe waren die Freunde recht kreativ - es gab einige Hinweise und am Schluss musste sich mein Holder mit Wasser nassspritzen und mit Sand bewerfen lassen.
Die Freundes-Schar hat ihm eine Reise ans Meer geschenkt, natürlich alleine, warum auch die Familie mitnehmen...
Mein Geschenk war ein personalisiertes Buch in dem der Superheld den Namen meines Freundes trägt und die Erde vor einer Invasion retten muss.
Dem Alkohol wurde gut zugesprochen, ich hab versucht, nicht allzuviel durcheinander zu trinken, damit mein Kopf einigermassen klar bleibt.
Es musste sogar nach recht kurzer Zeit Nachschub geholt werden, zum Glück hatten wir noch fahrtaugliche Gäste da. Es dauerte doch recht lange, da es schon nach 22 Uhr war und nicht mehr allzuviele Tankstellen offen hatten.
Doch sie waren erfolgreich und haben Nachschub mitgebracht.
Leider schaffte es einer der Gäste nicht, sich an sein Limit zu halten und liess sich auf ein recht rasches Trinken ein.
Der Fall eskalierte und beschäftigte uns bis nachts um halb drei - dann stand er wieder in seiner Haustür und wurde seiner Frau übergeben.
Bei den meisten der Feiernden löste der Fall Betroffenheit aus, mein Freund war stinkesauer, weil dieser Gast schon früher zu solchen Eskapaden neigte und sich immer noch nicht im Griff hat - und damit die Party gesprengt hat.

Immerhin habe ich nun eine Feier mehr in meiner Lebensgeschichte, die nicht so schnell vergessen wird. Und seien wir doch mal ehrlich: an wieviele normale Parties erinnert ihr euch? Na? Eben - die Feier wo Opa volltrunken mit der Stehlampe einen flotten Foxtrott aufs Parkett legt vergisst man nie. Versprochen.

Dienstag, 11. März 2008

Vor der Party

Hallöle!

Wow, bei mir war in den letzten Tagen soviel los, ich denke, dass werde ich auf mehrere Posts aufteilen - ein Novum für mich.
Fangen wir mal brav chronologisch an.


Am Freitag war Groß-Putz-Tag und ich war 8 Stunden damit beschäftigt, eimerweise Putzwasser zu entsorgen. Wie ich all jene beneide, die nicht soviel Fläche zum putzen haben...

Mein Freund war bereits morgens recht angespannt, da viel zu tun war und er wohl nicht glaubte, dass wir das alles schaffen.
Nachdem er dann dreimal am Leergut hängengeblieben ist und einige Plastikflaschen umgefallen sind, ist er geplatzt.
Ich durfte mir einen Wutausbruch anhören, der sich richtig gewaschen hat. Dabei gingen auch einige Glasflaschen zu Bruch, zum Glück war ich ein Stockwerk höher gerade mit der Wäsche beschäftigt.
Die Beleidigungen, die mir an den Kopf geworfen wurden, waren unterste Schublade.
Kind und Hund haben sich bei mir versteckt, die Kleine hatte richtig Angst vor ihrem Papa.
Ich hatte dann spontan keine Lust mehr, an irgendwelchen Feierlichkeiten am nächsten Tag teilzunehmen, sowas versaut einem die Stimmung nachhaltig.
Im Rausch des Zornes habe ich im Kopf eine Ansprache entworfen, die natürlich so nie gehalten wurde (das hab ich mir von Anfang an nicht zugetraut), ich denke, ich bekomme sie ansatzweise noch zusammen:

Lieber Schatz, liebe Gäste!

Nachdem wir heute so zahlreich sind und sich auch die wichtigen Leute im Leben unseres Geburtstagskindes hier befinden, nutze ich die Gelegenheit, um ihn zu loben und preisen.
Es ist nun 35 Jahre her, dass er recht unwillig das Licht der Welt erblickte, seitdem meckert und mosert er sich durch sein Leben.
Seit nun fast 11 Jahren bin ich an seiner Seite, laut letzten Hochrechnungen habe ich eine Midlife-Crisis mitgemacht und drei Mich-kotzt-einfach-alles-an-Phasen.
Doch wie es seine Natur ist, hat er sich konsequent unbeliebt während dieser Zeiten gemacht und mich davon nicht ausgenommen.
Geteiltes Leid ist halbes Leid - ein Motto, dass ihm doch fast an der Stirn prangt.
Wenn irgendwo Hilfe gebraucht wird, dann ist er zur Stelle und steht mit Rat und Tat zur Verfügung. Auch sein Telefon nimmt er fast bis ins Bett und bleibt somit immer greifbar.
Nur wenn es sich um Dinge handelt wie Schläuche von Tischspülern zu reparieren oder überflüssiges Mobiliar zu entfernen, dann wartet man lange. Drei Jahre sind ja keine Zeit!
Gestern haben wir etwas gemeinsam gemacht und geputzt. Ich durfte mir zur Motivation einen Anschiss abholen, der seinesgleichen sucht, immerhin erfährt man dadurch so Dinge wie, dass ich mein Abitur in einer Kellogs-Schachtel gefunden habe, generell ein A...loch bin und überhaupt sowas von asozial.
Wie kein zweiter versteht er es, die Leute in seinem Umfeld zu Höchstleistungen zu treiben, und wenn es mittels einfachster Methoden sei: Angst beflügelt ungemein - da kommt kein Red Bull gegen an.
Ich bin mal offen und gestehe, dass mir danach doch ein bisserl die Lust am feiern vergangen ist.
Aber ich habe diese Minute des Zweifels überwunden und lasse meinen Schatz hochleben, für seine unvergleichliche Art sein Leben zu meistern und mir zu erlauben ein Teil desselben zu sein!
Hoch die Gläser - auf die nächsten 35 Jahre! Prost!

Donnerstag, 28. Februar 2008

Heu-Schnupfen

Hallöle!

Jedesmal wenn ich denke, dass es aufwärts geht, kommt irgendwas daher und versetzt mir nen Dämpfer.
Ich darf wohl nicht zu glücklich werden...

Vorgestern abend hat das linke Auge von Sandra plötzlich angefangen zu brennen und zu tränen.
Ich dachte mir nichts dabei, ein Fremdkörper ist schnell mal im Auge.
Als es gestern morgen immer noch tränte wusste ich, dass es nicht normal ist.
Da gibt es keine Alternative und wir sind zum Augenarzt.
Der meinte lapidar: "Fremdkörper ist keiner im Auge, sieht nach einer allergischen Reaktion aus.
Wenn das nochmal vorkommt, dann haben wir es mit Heuschnupfen zu tun.
Argh.
Erstmal Augensalbe geholt, die auch gut hilft.
Schon mal versucht, einem Kind einen Strang Augensalbe in den Bindehautsack zu applizieren?
Das ist Reaktionstraining pur.
Das Unterlid etwas nach unten ziehen, das Kind nach oben schauen lassen und die Salbe auftragen. Aber schnell genug, bevor der Lidschlag kommt und die Salbe munter zwischen den Wimpern verteilt.
Nach dem dritten Versuch hatte ich es dann geschafft und Sandra meinte lapidar: Das hat ja gar nicht weh getan!
Ach? Was hab ich ihr mindestens fünfundzwanzigmal erzählt?
Immerhin ging es die nächsten Male besser und wir waren unter 2 min beim Salbe auftragen.
Heute sah das Auge auch schon besser aus und wenn wir das morgen noch durchziehen, dann hoffe ich, dass es meiner Kleinen bald wieder besser geht.

Ich hab gestern das Geburtstagsgeschenk für meinen Freund bestellt, näheres verrate ich natürlich nicht. Gibt ja soviele Dinge, die besonders sind, hoffentlich freut er sich darüber.

Dienstag, 26. Februar 2008

Neue Kraft

Hallöle!

An dieser Stelle möchte ich mal ein bisschen in mich gehen und nachschauen, woher ich eigentlich die Kraft bekomme, mein Leben zu meistern.

Die stärkste Motivation ist natürlich meine Tochter. Sie ist Quell der Freude und des Vergnügens. Wenn ich meiner Kleinen eine Freude machen kann, dann ist das doppelte Freude, weil sie es mir tausendfach wieder gibt.

Dann kommen meine Freunde und Bekannten, die mir zuhören, Verständnis zeigen und einfach aufweisen, dass ich mit meinen Problemen nicht alleine bin. Vielen, vielen Dank dafür, ich hoffe, ich werde mich irgendwann revanchieren können.

Als nächster auf der Liste steht mein Hund: er spürt, wenn es mir richtig mies geht, dann kommt er rüber, stupst meine Hand an und legt seinen Kopf auf meinen Oberschenkel. Sein Blick sagt: Kopf hoch, Frauchen, das wird schon!

Und dann kommen die kleinen Freuden im Leben, wie ein überraschender Anruf, eine Email, man sieht morgens eine Blüte ihre Blätter öffnen oder ein Vogel tiriliert in den Sonnenschein - es ist so einfach, sich zu freuen.

Montag, 25. Februar 2008

Schritt für Schritt

Hallöle!

Langsam lösen sich die dunklen Wolken, die mich in den letzten Wochen umkreist haben.
Längst überfällige Rechnungen werden beglichen, das Chaos in meinem Haus lichtet sich langsam und es wird wieder schönes Wetter.

Nächstes Wochenende wird komisch. Da hat mein Freund Geburtstag doch er ist nicht da, weil er woanders einen Geburtstag (einer anderen Person) mit-nachfeiert. Ah ja. Hab ich mir auch gedacht.
Er will dann die Woche drauf nachfeiern, und da beginnt mein Problem.
Ich bin in die Planung nur insoweit involviert, dass ich beim Hausputz zu helfen habe, bzw. so weit als möglich bereits vorarbeite...
Was es zu essen gibt, wie was wann gemacht wird, da stehe ich anscheinend aussen vor, da er diese Dinge lieber mit seiner besten Freundin bespricht.
Und das tut verdammt weh.

Ich hab in all den Jahren versucht, mich daran zu gewöhnen, dass ich als Partnerin und Mutter unserer Tochter immer nur auf Platz 4 stehe. Es geht nicht.
Platz 1 +2 werden von den besten Freundinnen besetzt, dann kommt meine Tochter und dann ich.
Dass meine Tochter über mir steht, damit kann ich leben.
Aber dass ich wichtige Dinge meist als letzte erfahre stört mich schon sehr.
Ich wäre gern bei wichtigen Entscheidungen, auch wenn sie mich nur indirekt treffen, von Anfang an dabei. Aber jedesmal höre ich: X hat das gesagt oder Y meint...

Wenn ich anspreche, dass wir so wenig richtig reden, dann kommt die Aussage: Du spielst ja immer.
Klar, soll ich dasitzen und Däumchen drehen, weil jemand mit mir reden könnte?
Wenn es wirklich wichtig ist, dann lass ich mein Spiel links liegen und bin da.
Ich mach auch meinen Bildschirm aus und werde dann nicht abgelenkt. Aber sowas kommt ja nicht.
Auch wenn wir mal gemeinsam essen, dann sitzt er meistens unten an seinem Computer und isst da, und die Kleine und ich sitzen im Wohnzimmer.
Oder er leert seinen Teller und verschwindet gleich wieder.

Ich meine - hab ich so übertriebene Anforderungen? Ich versuche seit Wochen, ein Gespräch mit ihm hinzubekommen, aber wenn er da ist, dann seh ich ihn am kürzesten. Da kann man ned in Ruhe reden.

Muss mal einen Termin mit ihm vereinbaren. Vielleicht klappt es dann.

Freitag, 22. Februar 2008

Einfache Freuden

Hallöle!

Manchmal sind es doch die kleinen Dinge im Leben, die einem Freude bereiten.

Am Mittwoch bin ich dem Efeu im Eingangsbereich zu Leibe gerückt, ich habe sieben Kisten voller Schnittgut und alter Blätter in die Biotonne geschafft (da freuen sich die Bewohner derselben, endlich mal frisches Zeug).

Es war harte Arbeit, ja. Aber das schöne an körperlicher Arbeit ist: man spürt, dass man was geleistet hat und in meinem Fall ist es auch für jeden sichtbar. Der Efeu wächst nicht mehr über die Platten im Eingangsbereich, sondern darf nur das Geländer umwuchern.
Stellenweise hat meine Tochter mitgeholfen und so sieht die Pflanze etwas gerupft aus, aber das verwächst sich wieder.

Ich habe mich am Mittwoch mit einem fürstlichen Mahl belohnt: es gab Pellkartoffeln mit Butter und Kräuterquark. Dazu ein Becher kühle Milch und der Genuß ist perfekt.
Sowas leckeres, obwohl es irgendwie simpel ist.

Ach, da krieg ich ja gleich Hunger... mich kann man auch mit Bratkartoffeln glücklich machen. Ein leckeres Spiegelei dazu, eine Tomate und den Kümmel nicht vergessen - das ziehe ich jedem 4-Gänge-Menü vor.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Gute Laune

Hallöle!

Ich habe euch ja noch gar nicht von meiner letzten Entscheidung erzählt, wie ich denn mit meinem doch so traurigen Los umgehen soll.
Da sich manche Dinge einfach nicht ändern werden, nehme ich sie positiv wahr.

Vorletztes Wochenende habe ich meinen Freund nicht aus dem Haus gelassen, ohne einen Kuss abzustauben, ich war generell sehr interessiert und einfach fröhlich.
Das war schon lustig, vor allem sein Gesicht. Er meinte dann, dass mit mir was nicht stimmt und er einen Privatdetektiv brauchen würde. Haha - unnütz mein Schatz, spar das Geld lieber und kauf mir was schönes davon!

Gestern hab ich die Garage aufgeräumt, da endlich unser Focus dort abgestellt wurde. Es klebten zwei Strafzettel unterm Scheibenwischer, doch was darauf stand, war nicht mehr zu lesen (vermute mal, dass es um die abgelaufene AU ging).
Zum Glück hat mein Holder die meisten Teile schon weggebracht, so dass ich nur den Rest an die Wand schieben musste.
Holla, da hat sich mein Kreuz gefreut. Schon mal nen 4-Farben-Laserdrucker hochgehoben? Das Ding war irre schwer...
Und bevor ich mich zu früh freue: es steht ja auch noch die Sprossenwand für unsere Tochter in der Garage. Ich musste das Ding nur schieben, immerhin ging das recht leicht.
Dann hab ich noch meine alten Münzen aufgehoben - da waren noch 5 Mark-Stücke dabei. Man, da sind Erinnerungen wach geworden. 5 Mark war lange Zeit mein wöchentliches Taschengeld und ich hab die Münze meist am ersten Tag ausgegeben...
Dieses Unvermögen, mit meinem Geld hauszuhalten habe ich bisher nicht wegbekommen. Meist geht es gut, aber ab und an ist das Geld aus und der Monat noch nicht rum.
Hab schon oft überlegt, woran das liegt. Ich bin nicht der Typ, der jeden Cent in Kleidung, Schuhe, Musik-CDs oder Computer-Spiele investiert...
Ich kaufe dann Lebensmittel. Markenprodukte, die gehen schnell ins Geld, dann reichlich davon und auch reichlich zu knabbern und naschen.
Natürlich macht meine Familie dann mit, wenn Eis da ist, dann wird es gegessen. Ist keins da, ist es auch in Ordnung...
Die Preise selber haben auch in der letzten Zeit wieder etwas angezogen, unter 80 Euro für einen Wochen-Einkauf komm ich selten aus dem Laden.

So, dann geniesst mal die Sonne, solange sie noch scheint und erlebt eine schöne Zeit!

Dienstag, 19. Februar 2008

Die Zeit geht ins Land...

Hallöle!

Ich hab zur Zeit wieder soviel um die Ohren, dass ich denke, soviel kann doch ein Mensch gar nicht zu tun haben.

Aber der Reihe nach...

Anfang Februar, zur närrischen Zeit, kam ein Ausspruch von meinem Teamleiter, den ich euch nicht vorenthalten möchte: es ging um den Faschingsdienstag, da schliesst der Hort um 12:00. Also musste ich um 11:00 gehen - dies in meiner Planung erfasst.
Am Rosenmontag kommt mein Teamleiter und meinte lapidar: Wenn Du nicht kommen willst, dann bleib zuhause, die zwei Stunden fallen auf Deinem Minuskonto eh nicht mehr auf.
Tjaaaaa.... klingt hart, ist aber so. Ich hab zur Zeit knapp 35 Stunden Minus pro Monat und das seit aeh... nem dreiviertel Jahr.
Bin gespannt, wie mit denen verfahren wird, ausgleichen kann ich die nicht.

Eine Woche später war ich auf einer Party von einer Kollegin, war sehr lustig, ja.
Es ist immer wieder spannend, wenn man sich dann mal länger unterhält und feststellt, dass man doch auf einer Wellenlänge liegt.
Wir haben bei den späteren Gesprächen festgestellt, dass wir der Meinung sind, dass man erstmal seine eigenen Probleme lösen sollte, bevor man ausländischen Personen Hilfe gewährt.
Und warum darf ich nicht stolz sein, Deutsche zu sein?
Hey, mit dem ganzen geschichtsträchtigen Vorfällen habe ich nichts zu tun. Null, nada, da war ich noch nicht mal gezeugt!
Meine Eltern sind Mitte der 1940er geboren worden!

Das kotzt mich so an, dass ich als Deutsche eine Erbschuld habe. Das akzeptiere ich so nicht.

Und gestern nahm das Possenstück schlechthin seinen Lauf: ich hab letzte Woche bereits Hundefutter bestellt, da ich ein paar Tage auch krank war und mir dachte: wenn ich schon zuhause bin, dann kommt das Paket ja an.
Tja, Pustekuchen. Es kam bis Samstag nicht, obwohl ich am 13.02. die Meldung bekommen habe, dass mein Paket versendet wurde. DHL ist sonst schneller.
Ein Blick auf die Internetseite von DHL brachte auch keine verwertbare Info: Zustellung wurde aus unerklärbaren Gründen abgebrochen. Höh?
Also beim Absender angerufen, die meinten, sie würden sich drum kümmern. Ich bekam 20 Minuten später eine Email, dass die Pakete demnächst zugestellt werden.
Schön, hilft mir aber nicht weiter.
Da mein Hund bis dahin das letzte Mal am Donnerstag eine vollwertige Mahlzeit erhalten hatte.
Also bin ich losgelaufen und hab Hundefutter in Dosen gekauft, schleif die schweren Taschen nach Hause und was sehe ich da... ein Paket Hundefutter steht auf der Türschwelle und grinst mich an.
Danke! Es gibt doch noch Gerechtigkeit hier...

Mittwoch, 30. Januar 2008

Hunde-Lob

Hallöle!

Heute ist mal Hunde-Zeit, ein Loblied auf meinen Dicken schadet nie.

Sowohl der Kosename "Dicker" wie auch "Wuffel" ihm bereits geläufig ist (kein Wunder nach all den Jahren der Benutzung) hört er doch noch auf "Sammy", seinen eigentlichen Namen.
Halt - ganz am Anfang sollte er mal Samson heissen, aber das passte nicht zu seiner Grösse (mit 12 Wochen war da noch nicht soviel gross).
Also hatten wir "kurzzeitig" die Abkürzung eingeführt und nun ja - so heisst er noch immer.
Er wird nun schon zehn Jahre alt und es ist wahrlich eine bewegte Zeit gewesen.
Ich war mit meinem Freund kaum ein Jahr zusammen, da kam er in unsere Familie und brachte einiges durcheinander.
Nie vergessen werde ich Szenen, in denen mein Freund und ich unsere Partnerschaft pflegten und plötzlich eine kalte Hundenase mitmischen wollte - da kommt man recht schnell zum Ende, doch ja.
Am innigsten liebt er seinen rosafarbenen Quietschball: die erste Begegnung war sehr erschreckend (er rannte hinter die Couch, nachdem er mit einer Pfote auf den Ball gedrückt hatte und dieser laut quietschte), doch er hat ihn immer noch. Es fehlen viele Noppen, der Ball ist auch schon kaputt und quietscht schon lange nicht mehr und doch - er nimmt ihn noch her.
Der Nachfolger: ein gelbes Ungetüm, ein Geschenk der Oma, die den lautesten Ball ausgesucht hat, den es in dem Laden gab. Er quietscht wirklich laut, dass muss man sagen.
Manchmal wird er ins Exil geschickt, wenn zuviel gequietscht wird, doch er ist das Hauptspielzeug momentan.

Heute morgen bin ich fast erschrocken, wie Wuffel sich aufgerichtet hat und seine Hinterpfote beim hinstellen im Gelenk geknackt hat. Er hat sich dann ausgiebig gestreckt (die Pfote ganz gerade nach hinten gestreckt) und dabei hat sich wohl alles wieder gegeben. Der Spaziergang danach war normal.

Irgendwie weigere ich mich daran zu denken, was ich mache, wenn er nicht mehr da ist.
Ich mein - wenn er sanft einschläft und ich dann den leblosen Hundekörper im Haus habe.
Muss mich informieren, wen ich dann benachrichtigen muss, gibt da bestimmt Meldepflichten.

Ach egal, ich freu mich riesig, wenn ich heut nach Hause komme und mich eine grau behaarte Schnauze anstupst und sagt: Schön, dass Du da bist!

Montag, 28. Januar 2008

Und es geht weiter...

Hallöle!

Irgendwie packt mich seit ein paar Tagen eine traurige Erkenntnis: mein Leben ist doch recht öde und ich durchlebe Tag-für-Tag den gleichen Ablauf.
Klar, dass nennt man Alltag, ich weiss.

Die letzten Wochenenden habe ich es nicht geschafft, zum einkaufen zu fahren, da mein Freund keine Zeit hatte. Also muss ich mal wieder unter der Woche jeden zweiten Tag los und Getränke holen - sowas nervt irgendwie.
Aber ich bin kein Herkules und kann nicht rechts ein Gebinde Milch und links ein Gebinde Saft balancierend, die Einkaufstüte mit den kleineren Objekten zwischen den Zähnen, nach Hause gehen.

Immerhin ist es ein gutes Zeichen, wenn ich mich nur über solche Kleinigkeiten aufregen kann, oder?

Mittwoch, 23. Januar 2008

Alltag

Hallöle!

Mich hat zur Zeit der Alltag fest im Griff, es ist recht viel zu tun, aber so vergeht die Zeit schneller.

Bei uns in der Firma ist die Spülmaschine in der einen Küche kaputt. Da es die Küche ist, in der ich diese Woche Küchendienst habe, freut mich das natürlich sehr.
Trotz allgemeiner Information darf ich nun mehrmals am Tag das benutzte Geschirr von der einen Küche in die andere schaffen, damit ich es dort in die Spülmaschine packen kann.
Es ist ja auch schwer, die benutzte Tasse in die andere Küche zu tragen, die Luftlinie sind geschätzte 50m.

Aber lassen wir das.
Gestern nacht hat es bei uns etwas geschneit und somit wurde der Spaziergang heute morgen zu etwas traumhaften.
Klarer Himmel, es war noch dunkel und ein praller Mond. Durch die weissbestäubte Landschaft hat es fast Spass gemacht in der Kälte rumzulaufen.
Bis ich ausgerutscht bin.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Zähne

Hallöle!

Irgendwie bin ich froh, dass ich keine Probleme mit meinen Zähnen habe.

Gut, die Probleme meiner Tochter mit ihren Zähnen sind meine Mitschuld (wenn nicht Hauptschuld) wegen mangelnder Hygiene.

Wir waren gestern beim Kinderzahnarztund der hat nichts gemacht. Wie auch, wenn meine Tochter im Behandlungsstuhl sitzt und fröhlich grinst.
Es wurde gestern auch der obere Backenzahn geröngt und dieser muss auch behandelt werden. Suuuuper.

Immerhin tut sich schon etwas: wir haben ein Antibiotikum bekommen, dass muss sie nun 10 Tage lang nehmen.
Bis dahin sollte ich das finanzielle geklärt haben und wir können endlich die Behandlung starten.

Die Frage dann lautet: der gewöhnliche Weg (mit 3-4 Sitzungen pro Zahn, ohne Extra-Kosten) oder per Narkose (eine Sitzung für beide Zähne, mit Extra-Kosten)?

Wir werden sehen.

Montag, 14. Januar 2008

Das Treffen

Hallöle!

Dann will ich euch mal von meinem Wochenende berichten, auch wenn es nicht viel ist.

Am Samstag bin ich zu einen befreundeten Ehepaar gefahren (wie das klingt, ist aber wahr, der Ehemann ist ein Schulkamerad von mir) bzw. gefahren worden. Also das neue Auto von meinen Freund ist schon bequem, ja.
Eigentlich habe ich mir schon gewünscht, dass er mich begleitet und bei diesem Treffen dabei ist.
Aber im Nachhinein sehe ich ein, dass es ein grosser Liebesdienst gewesen wäre - ich habe noch die Bilder der Partner im Kopf, die beim seeligen Schwelgen in Erinnerungen nur krampfhaft gelächelt haben bzw. bemüht interessiert geschaut haben.
Und da ich doch knapp 5 Stunden dort war, wäre die andauernde Anwesenheit doch fast schon Folter geworden.

Am Sonntag hab ich ganz auf faul gemacht und richtig schön gespielt und mich erholt.

Samstag, 12. Januar 2008

Aus-Schlafen

Hallöle!

Kennt ihr das auch? Ihr freut euch aufs Wochenende, auf die Möglichkeit nicht sklavisch dem Wecker-Ruf zu folgen, sondern euch nochmal gemütlich im Bett umzudrehen und weiterzuschlafen?
Ähnlich dachte ich gestern abend, bin etwas länger wach geblieben - im Hinterkopf " Ich kann ja ausschlafen!"

Pustekuchen.

Pünktlich um 06:45 bekam ich einen schweren Druck auf den Brustkorb, als sich mein Hund auf mir niederliess (er will ja nur kuscheln... röchel). Hab ihn dann ans Ende des Bettes gescheucht, da hat er angefangen meinen Fuss abzulecken. Dann hat er mir noch zart ins Ohr gewinselt und es war aus mit dem Schlaf.

Willkommen im Wochenende!

Freitag, 11. Januar 2008

Wochen-Ende

Hallöle!

Heute morgen blauer Himmel, frische klare Luft - da macht der Weg zur uBahn Freude.
Leider muss ich nun unter Kunstlicht schmoren, aber die Mittagspause wird ein Spaziergang draussen.

Meine Tochter wartet auf Schnee, wegen Schlittenfahren, ich persönlich kann drauf verzichten. Mal sehen, welche Erwartungen erfüllt werden!

Gestern hatte ich ingame eine nette Herausforderung: ein Beleidigungs-Duell.
Normal bin ich höflich und freundlich und es war schwer, fremden Leuten einfach Frechheiten ins Gesicht zu schleudern. Aber ich hab auch ganz schön einstecken müssen - es war eine neue Erfahrung für mich.
Irgendwie war es wohltuend, so gegen die persönliche Norm zu handeln, vor allem lief es in einem ordentlichen Rahmen ab, es wurde niemals persönlich. Meine Halbelfe hat teilweise rote Ohren bekommen, was sie da alles hören musste, hat aber tapfer zurückgeschossen.

Selbstverständlich hab ich den Sieg eingestrichen - nein, es war knapp, hätte der Barbar die letzte Beleidigung besser formuliert, dann wäre es anders ausgegangen. Zumindest meiner Meinung nach.

Und noch was zum schmunzeln: meine Tochter mag als einzige in unserem Haushalt Mayonnaise. Also habe ich ihr letztens eine kleine Flasche gekauft. Bei unserem Abendessen (es gab Schnitzel mit Pommes) kam dann die Bemerkung: "Danke, Mama, Du hast mir eine Flasche Freude geschenkt!"

Donnerstag, 10. Januar 2008

Probleme

Hallöle!

Tja, bei mir ist es mal wieder soweit: die Probleme häufen sich.

Meine Finanzen sind aufgrund Weihnachten übelst dezimiert, unangenehme Telefonate schiebe ich seit Tagen raus.
Ich will es gar nicht sehen und wissen, dabei würde sich mit einem Gespräch wohl vieles klären.

Kennt ihr das auch? Problem-Flucht.
Dieses Verhalten habe ich seit Jahren, noch kein Problem hat sich von alleine und durch Ignorieren gelöst.
Ich baue in meinen Kopf einfach die Reaktionen auf, die im schlimmsten Fall möglich sein können und dann will ich gar nicht wissen, wie schlimm es in Wirklichkeit ist.

Und dabei lasse ich sogar meine Tochter leiden.
Sie hat seit Weihnachten einen offenen Backenzahn, ist dadurch endlich wieder schmerzfrei (die Wochen vor Weihnachten waren die Hölle - vor allem die Nächte).
Allerdings will sie bei ihrem Kinderzahnarzt behandelt werden.
Ist ja auch schön und gut, nur bei dem hab ich seit drei Jahren eine offene Rechnung, und beim letzten Besuch hiess es, dass sie nur Schmerzbehandlung machen würden.
Also zögere ich anzurufen, da ich denke, dass sie meine Kleine nicht behandeln, weil sie ja jetzt schmerzfrei ist.
Und die Rechnung beläuft sich auf gut 250 Euro, das hab ich erst Ende des Monats übrig.
Der Kinderzahnarzt ist gut, keine Frage. Leider werden viele Behandlungsmethoden nicht von der Kasse übernommen - schade eigentlich.

So, ich hab angerufen.
Meine Bestätigung für den letzten Besuch kann ich heute abholen und wegen der Behandlung muss noch geklärt werden - es war aber kein absolutes Nein.
Drückt mir die Daumen.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Vorsätze

Hallöle!

Ihr kennt das sicher auch: die Vorsätze fürs neue Jahr.
Und wisst ihr was? Ich habe keinen gefasst. Halte ich mich eh nicht dran, also belaste ich mein Gewissen damit nicht.

Zur Zeit bin ich recht gut drauf und habe somit Zeit, mein Leben zu durchdenken.
Mein Freund ist mittlerweile im Aussendienst tätig und die Überlegung, irgendwo aufs Land zu ziehen und nicht mehr arbeiten zu müssen, lockt doch sehr.

Allerdings: ein bisschen Unabhängigkeit schadet doch nie! Und ich denke, nach ein paar Wochen brauche ich eine andere Beschäftigung als diverse Computerspiele...

Dazu kommt noch meine momentane Abneigung gegen meinen Freund, zur Zeit überwiegen die Zweifel, ob ich im letzten Juni richtig gehandelt habe.

Es bleibt spannend, wenn ich es schaffe, öfter im Blog zu schreiben...

Dienstag, 8. Januar 2008

Neu-Anfang

Hallöle!

Man, hier muss ja mal richtig sauber gemacht und der Staub entfernt werden!
*fluffel* *hust*

Bei mir ging es in den letzten Wochen drunter und drüber und mein Ansporn, etwas ins Blog zu schreiben, hat sehr gelitten.
Wie eigentlich jede Kommunikation mit Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern.
Ich habe ganz muffelig niemand von mir aus einen guten Rutsch gewünscht, oder ein frohes neues Jahr.

Dieses Jahr durfte ich zum drittenmal ohne meinen Mann Silvester feiern - meine Tochter hat einen Schulfreund eingeladen und die beiden haben mich bis um drei Uhr früh auf Trab gehalten.
Das Feuerwerk war viel und lustig, ich hab Bekannte getroffen und mit denen auf das neue Jahr angestossen.

In den Wochen vor Weihnachten hatte ich Spass mit unseren Sicherungen: gemäss dem Motto "stade Zeit, dunkle Zeit" flog erst die Sicherung fürs Treppenhaus raus. Nagut, das Licht in den Räumen geht noch.
Einen Tag später ist das Wohnzimmer dunkel. Mist, aber da bin ich eh nicht viel drin.
Am Tag darauf ist die Küche dunkel. So ein Ichsagsliebernicht!
Allerdings nur die linke Seite, die mit dem Gefrierschrank.
Da ich den eh mal abtauen wollte und er quasi leer war, habe ich die Gelegenheit genutzt. Und es war nötig, was da an Eisplatten rauskam...
Bei unserer Renovierung haben wir den Sicherungskasten mit einem Regal bedeckt. Ein Bücherregal. Da in den Jahren zuvor nie eine Sicherung rausgeflogen ist, hatte mein Mann das Regal fest gedübelt...
Ihr könnt euch meine Freude vorstellen, als ich nach drei Tage Halb-Finsternis endlich wieder Licht hatte. Überall.